71er Plymouth Roadrunner

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Re: 71er Plymouth Roadrunner

Beitragvon superbee » Donnerstag 31. August 2017, 14:38

Ja, das wäre dann die Preisklasse in der in Österreich die Autos schnell verschoben werden...Aber das freut mich ehrlich gesagt nicht.
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lord of frisco
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71er Plymouth Roadrunner

Beitragvon lord of frisco » Donnerstag 31. August 2017, 16:28

Also man muss bei diesem Road Runner eines bedenken: Es mag vielleicht ein Road Runner sein, der nicht wirklich nach einem Road Runner aussieht, da er optisch vielleicht nicht so sportlich aussieht wie viele andere in voller Kriegslackierung (Stripe, Spoiler,...) und in Hochglanz, und ja die Farbe ist ebenfalls Geschmacksache und hat sicherlich was von ihrem einstigen Glanz eingebüst, und es ist vielleicht kein show and shine Fahrzeug, ABER das ist ein originaler Road Runner mit HP383 in einer High Impact Farbe! Das ist ein echter Survivor und das ist ein Auto nur einmal(!!!) - restaurieren kann man ein Auto immer wieder, aber ein Survivor ist es nur einmal. Dieses Auto ist nicht nur matching numbers, sondern auch ein Survivor mit weitgehend Originallack.

Wer das kauft, weiß was er hat! Es sind die Teilenummern korrekt, falls man irgendwas einmal ersetzen muss oder dergleichen - und man muss somit nicht erst herausfinden was man braucht, da der Motoblock drei Farben hat. Das ist ein ori Big Block Runner und keiner mit einem nachgerüsteten Late-Womo-Homo Luftpumpen Motor. 1971 war natürlich ein sehr großer Styling Change, den ich sehr begrüße (besonders beim Charger) und diese Generation wurde wirklich als Coupe designt. Sie sind niedriger und breiter und dynamischer.

Unter all diesen Gesichtspunkten, kann dieser Wagen meiner Meinung nach nicht unter 30k kosten. Einen ori BB RR von 1971 im Zustand: "einsteigen und fahren" für unter 30k spielt es nicht.

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Beitragvon superbee » Freitag 1. September 2017, 11:10

Danke für die positiven Worte :P

Ich sehe das natürlich ähnlich. So wie du sagst, es gab im Jahr 71 einige optische Gimmicks wie Spoiler,Airgrabber oder auch Augenbraue etc. Hier läuft es genauso wie bei anderen Modellen in anderen Baujahren. Theoretisch gab es das, aber bei nicht wenigen Autos wurde es einfach als Reproteil nachgerüstet und lief nicht so vom Band.

Ich finde das Auto hat Survivor Charakter, auch wenn ich ihn absichtlich nicht so nenne, da er unter strenger Auslegung keiner ist weil teilweise nachlackiert und Motor überholt.

Wenn man bedenkt was Anschaffung, Arbeitszeit und Teile kosten, würde man auch mit 35k kein schlechtes Geschäft machen.
Aber was solls, wenn man den potenziellen Käufer nicht findet, bleibt einem der Wagen auch noch wenn er 25k oder 20k kostet.
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Beitragvon Harry » Freitag 1. September 2017, 12:38

superbee hat geschrieben:
Wenn man bedenkt was Anschaffung, Arbeitszeit und Teile kosten, würde man auch mit 35k kein schlechtes Geschäft machen.
Aber was solls, wenn man den potenziellen Käufer nicht findet, bleibt einem der Wagen auch noch wenn er 25k oder 20k kostet.


Und das war leider auch der Grund warum ich meinen Camaro weit unter Wert verkauft habe.

Wobei meiner zwar ein Clone bzw. Umbau war.
Aber so ist es.
Den Preis bestimmt eben auch die Nachfrage bzw.ob es überhaupt Käufer mit ausreichend finanziellem Hintergrund gibt......
I dont think so , TIM!

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Re: 71er Plymouth Roadrunner

Beitragvon eric1617 » Freitag 1. September 2017, 12:54

Ich spiele diese Woche mal Lotto. Vielleicht passt es ja. ;-)
Wer seine Waffen zu Pflugscharen schmiedet, der wird für jene pflügen, die das nicht getan haben.

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Beitragvon badass454 » Samstag 2. September 2017, 08:55

Harry hat geschrieben:
superbee hat geschrieben:
Wenn man bedenkt was Anschaffung, Arbeitszeit und Teile kosten, würde man auch mit 35k kein schlechtes Geschäft machen.
Aber was solls, wenn man den potenziellen Käufer nicht findet, bleibt einem der Wagen auch noch wenn er 25k oder 20k kostet.


Und das war leider auch der Grund warum ich meinen Camaro weit unter Wert verkauft habe.

Wobei meiner zwar ein Clone bzw. Umbau war.
Aber so ist es.
Den Preis bestimmt eben auch die Nachfrage bzw.ob es überhaupt Käufer mit ausreichend finanziellem Hintergrund gibt......


im ösiland gibt es enormen finanziellen hintergrund für oldtimer....wir stehen halt auf die falschen autos :lol:

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Beitragvon superbee » Mittwoch 13. September 2017, 12:45

Up!
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Re: 71er Plymouth Roadrunner

Beitragvon eric1617 » Mittwoch 13. September 2017, 12:56

Harald ?
Wer seine Waffen zu Pflugscharen schmiedet, der wird für jene pflügen, die das nicht getan haben.

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Beitragvon superbee » Samstag 16. September 2017, 19:55

Harald?Bin ich der Herold?

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Beitragvon f100 » Sonntag 8. Oktober 2017, 08:43


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Beitragvon superbee » Sonntag 8. Oktober 2017, 10:14

https://classiccars.com/listings/view/6 ... iowa-51351

Jetzt hätten wir beide bewiesen dass wir eine Suchmaschine benützen können, die Frage ist aber was heißt das jetzt?
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Beitragvon lord of frisco » Sonntag 8. Oktober 2017, 17:24



Also bei dem Angebot sollte man vielleicht vermerken, dass kein Bild vom Interior zu sehen ist - am Dash ist jedoch ein Drehzahlmesser zu sehen, wo fraglich ist ob dies das Dashboard unbeschadet überstanden hat - und das Motorraumbild ist auch nicht gerade sehr erfreulich und doch eher unstimmig (Rocker Covers, blaue Zündkabel, der Kühlerschlauch, etc.). Das mögen nun eventuell zunächst keine großen Dinge sein, aber dies sind Dinge die man bereits auf den wenig aussagekräftigen Fotos sieht. Da fließt noch viel Geld hinein, wenn man einen Original-Zustand haben will - und dies bereits rein nach den Fotos...

P.S.: Und das wahrscheinlich bedenklichste ist, dass der 1971er RR vorne Sidemarker von 1972+ hat, wo man sich auchfragt weshalb. Da solte man die vorderen Fender gleich genauer ansehen...
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Beitragvon superbee » Sonntag 8. Oktober 2017, 17:37

Sehr aufmerksam bezüglich der Sidemarkers! Als mein Auto noch ein "barn find" war hat es auch weniger gekostet. Das ist bald 10 Jahre her. Aber da bestand es wenigstens nicht aus mehreren Autos :roll3:
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Beitragvon plumcrazy » Montag 23. Oktober 2017, 10:20



Hallo Ford-Pick Up Fan,

was willst Du mit diesem Posting sagen?
Der blaue Road Runner wurde für das Gebot von 15.000$ nicht verkauft.
Daher steht rechts über den Bildern "the bid goes on", da der Wagen nicht dafür verkauft wurde.

Unabhängig davon das die 15k$ also gar kein "Verkaufspreis" waren bleibt festzuhalten dass das blaue Exponat 72er Kotflügel hat.
Die Frage ist wieso hat er gewechselte Kotflügel? Unfall? Rostschäden? Wenn es Rostschäden an den vorderen Kotflügeln waren wird es noch deutlich mehr Rost in anderen Bereichen geben. Ob man einen Unfallwagen mag ist dabei noch ein anderes Thema. Er ist natürlich nachlackiert und viele Zierteile, wie der Radlaufchrom, fehlen. Meist passt der nicht mehr nach Reparaturen an den Radläufen.

Gruß
Carsten

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