64.000 Euro teurer Elektroschrott

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Beitragvon rosso400 » Freitag 13. Februar 2026, 12:24

frontpushbar hat geschrieben:Software/Reparatur: Mercedes hat in den USA angekündigt, die Hochvolt-Batterien der betroffenen Fahrzeuge zu ersetzen. In Europa wurden teils Softwareupdates (Aktionscode 5496605) zur Überwachung des Batteriemanagements durchgeführt.



...genial - in den USA hat der Stern die Hosen voll und in der EU bekommt man dann aufgrund des Softwareupdates eine SMS wenn´s so weit ist: "Sorry, dein Auto brennt" :roll2: :lol:
Geht eh - da GT***

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Beitragvon frontpushbar » Samstag 14. Februar 2026, 17:24

Eh kloar. War beim Dieselbetrug damals genau so.

Gemütlicher Retro-Abend mit einem End-1970er Kartenspielchen.

Bild

Bild

"1000 Kilometer". Die neue Version wird mit Elektroautos gespielt und heißt dann wohl "250 Kilometer".

Ein Spiel, so realistisch, dass mancher Papi gar nicht mitspielen mag.
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Beitragvon frontpushbar » Mittwoch 25. Februar 2026, 16:25

Aso? Mmmm? Also so was, konnte ja keiner wissen.

Hauptsache, unser Steuergeld wurde für den Flop ausgegeben.
Hierzulande muss man ja offiziell immer erst einmal selbst auf die Schnauze fallen, bevor man sieht, dass die glorreiche Idee vollkommener Bullshit ist. Hätte man ja leicht im Ausland nachfragen können, die haben elektrische Streifenwagen schon Jahre zuvor getestet.

Innenministerium: E-Autos für Polizei wenig geeignet

Elektrofahrzeuge sind für den operativen Polizeieinsatz nur bedingt geeignet. Das stellte das Innenministerium aufgrund eines Testprojekts namens „Tron“, das im Jänner 2024 gestartet wurde, fest.

Gründe dafür lägen insbesondere in der Ladeinfrastruktur sowie im erhöhten Gesamtgewicht durch die einsatztaktische Ausrüstung, hieß es aus dem Innenministerium.

Projekt wird eingestellt

Das Projekt werde daher mit Jahresende eingestellt, bestätigte das Ressort heute einen Bericht des „Kurier“. Für das Projekt wurden 24 E-Autos unter realen Einsatzbedingungen getestet.

Bei dem Projekt waren verschiedene Typen, unter anderem VW ID.3 und ID.4 sowie ein Porsche Taycan für den Autobahneinsatz, in vier Bundesländern – Tirol, Salzburg, Niederösterreich und Wien – auf dem Prüfstand.

Nur als Botenfahrzeuge geeignet

„Positiv beurteilt wird aktuell lediglich der Einsatz als Botenfahrzeuge außerhalb des polizeilichen Einsatzgeschehens. Diese Einschätzungen decken sich teilweise auch mit den Erfahrungen anderer Blaulichtorganisationen“, so das Ministerium.

Allerdings werde in den kommenden Jahren „eine laufende Marktbeobachtung erfolgen, da im Bereich alternativer Antriebsformen weiterhin mit raschen technischen Weiterentwicklungen zu rechnen ist“.

Quelle: https://orf.at/stories/3421273/

Keine Sorge, könnt' s ja meine alte Polizeikarre haben, die gibt' s um einen Bettel, sie ist (persönlich über fast 2 Jahrzehnte hinweg getestet) vollgasfest, verfügt über eine rammstoßtaugliche "Body on Frame" Konstruktion, hält rund 1 Mille Fahrleistung aus, überhitzt auch bei 36+ Grad nicht und hat 790 kg Zuladung. Dazu 4 Kats und 4 Lambdasonden, die seit 360.000 km bzw. 23 Jahren ohne Tausch die Abgaswerte immer noch einhalten. Die Ersatzteile sind spottbillig. Dient auch prima als Kugelfang (Ausstattung mit Ballistic Panels).

Siehe Crown Vic vs. AK47 - ab Spielzeit 0:50:



Wie wär' s? :lol:
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Beitragvon frontpushbar » Samstag 28. März 2026, 18:44

Spritpreis als Schub für Chinas E-Autos

Der Iran-Krieg hat die globalen Energiemärkte erschüttert und auch Chinas Wirtschaft hart getroffen. Für die Elektromobilität hingegen verbesserten sich die Rahmenbedingungen: E-Autos gewinnen laut Analysten rapide an Attraktivität – insbesondere jene aus China. Am Ende könnte der Krieg der chinesischen Autoindustrie den dringend benötigten Aufschwung bescheren, so die Einschätzung.

Zunächst ist die Lage für China alles andere als günstig. Steigende Ölpreise belasten die ohnehin schwächelnde Konjunktur, rund 40 Prozent der chinesischen Ölimporte stammen aus dem Nahen Osten. Erste Ökonomen haben ihre Wachstumsaussichten für China in diesem Jahr bereits leicht gesenkt. Für dessen Elektroautoindustrie steckt in den explodierenden Kraftstoffkosten aber eine Chance.

Besonders in Ländern vor Chinas Haustür, die stark von Ölimporten abhängig sind, steige der Druck, Alternativen zu finden. „Chinesische Marken haben aufgrund der höheren Benzinpreise das Potenzial, in Asien massiv Fuß zu fassen“, sagte Tu Le von Sino Auto Insights, einer auf die Automobilbranche spezialisierten Beratungsfirma, gegenüber CNN. „Ich gehe davon aus, dass sie dieses Potenzial voll ausschöpfen werden.“

China im Vorteil

Lam Pham, ein Asienenergieanalyst des Energie-Thinktanks Ember, erwartet, dass der Markt für Elektrofahrzeuge in Asien rasant wachsen werde. Chinesische Elektrofahrzeuge hätten dabei aufgrund ihrer Preiswettbewerbsfähigkeit, fortschrittlichen Batterietechnologie und umfassenden Lieferkette einen Vorteil.

In einem kürzlich erschienenen Bericht bezeichnete Ember Elektrofahrzeuge als „den größten Hebel zur Senkung der Importkosten für fossile Brennstoffe“ und schätzte, dass der Einsatz von Elektrofahrzeugen im vergangenen Jahr den weltweiten Rohölverbrauch um 1,7 Millionen Barrel pro Tag reduziert hat; das entspreche etwa 70 Prozent der iranischen Exporte im Jahr 2025.

Mit seiner E-Autoindustrie hat China in den vergangenen Jahren eine dominante Position aufgebaut. Allein im eigenen Land machen E-Autos bereits etwa die Hälfte aller Neuwagenverkäufe und etwa zwölf Prozent aller zugelassenen Fahrzeuge aus. Lauri Myllyvirta, leitender Analyst und Mitbegründer des Centre for Research on Energy and Clean Air, schätzt, dass damit der Ölverbrauch des Landes 2025 um fast zehn Prozent gesenkt worden sei.

Beschleuniger für saubere Energie

„Langfristig bestätigt der Krieg eine Richtung, die China ohnehin eingeschlagen hat“, schrieb die „WirtschaftsWoche“, und das Land zu einem elektrifizierten Industriestaat umbauen soll. Aus Sicht von Zhu Zhaoyi von der Universität Peking kann die Ölkrise Chinas Ambitionen im Bereich der sauberen Energie beschleunigen – insbesondere das Erreichen eines Emissionsmaximums bis 2030 und der Klimaneutralität bis 2060.

Elektrotechnologien hätten damit nicht nur einen außenwirtschaftlichen Nutzen, sondern einen strategischen Wert mit einem klaren Signal nach innen: Peking könne dem eigenen Volk zeigen, dass die Abhängigkeit von importierten fossilen Brennstoffen nicht nur schlecht für die Umwelt, sondern „auch ein Problem der nationalen Sicherheit“ sei, so Zhu.

Dabei hat die chinesische Elektroautoindustrie ein gnadenloses Wettbewerbsumfeld für die Hersteller geschaffen, von denen viele in einem übersättigten Markt ums Überleben kämpfen. Das Beratungsunternehmen AlixPartners schätzt, dass von den 129 chinesischen Elektroautomarken im Jahr 2030 nur etwa 15 wirtschaftlich tragfähig sein werden. Der Druck, neue Absatzmärkte zu erschließen, ist entsprechend hoch.

Umfrage: Nachfrage gestiegen

Die Auswirkungen sind auch in Europa spürbar. In Österreich, wo der Anteil rein elektrisch betriebener Fahrzeuge derzeit bei rund 22 Prozent liegt, stieg laut einer aktuellen Umfrage die Nachfrage nach Elektroautos infolge der steigenden Spritpreise um rund 41 Prozent. Zugleich sei die Nachfrage nach Benzinfahrzeugen um fast sieben Prozent zurückgegangen, während bei Dieselfahrzeugen sogar ein Rückgang von fast 18 Prozent verzeichnet wurde.

„Einen derart starken Anstieg in der Nachfrage nach E-Autos haben wir bislang noch nicht erlebt“, so Nikolaus Menches vom AutoScout-Österreich-Ableger, der die Umfrage durchführen ließ. „Die aktuellen geopolitischen Entwicklungen im Nahen Osten sowie die stark gestiegenen Kraftstoffpreise wirken wie ein Katalysator für die Elektromobilität.“

Die tatsächliche Kostenbilanz hängt laut Berechnungen des ÖAMTC aber weiterhin von Faktoren wie Anschaffungspreis, Wertverlust, Wartung und Nutzung ab. Mit Benzinpreisen von zwei Euro und mehr verschiebe sich die Rechnung jedoch zugunsten elektrischer Antriebe, so der ÖAMTC. Der Verein Mein Auto wiederum machte darauf aufmerksam, dass E-Mobilität hierzulande von gewerblichen Zulassungen getrieben ist.

Mehr Importe aus China in EU als umgekehrt

In den ersten beiden Monaten 2026 erhöhte sich der Anteil voll elektrisch angetriebener Autos in der EU gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 15,2 auf 18,8 Prozent auf rund 312.000 Stück, wie der Herstellerverband ACEA in Brüssel mitteilte. Modelle mit Plug-in-Hybridantrieben legten in der EU noch stärker zu, und zwar um 30 Prozent auf mehr als 255.000 Wagen.

Zugleich waren Autos mit reinen Verbrennungsmotoren auf dem Rückzug – der Absatz von Modellen mit Benzinmotoren schrumpfte um 23 Prozent, der von Diesel-Pkws um 18 Prozent. Dieser Trend wird sich laut Analysten fortsetzen und E-Mobilität in einem allgemein schwachen Fahrzeugmarkt weiter an Zuspruch gewinnen.

Einer Analyse der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft EY zufolge haben die Autoimporte aus China in die Europäische Union 2025 erstmals die europäischen Exporte in die Volksrepublik übertroffen. Die Ausfuhren von Autos und Autoteilen aus der EU nach China seien vergangenes Jahr um 34 Prozent auf 16 Milliarden Euro gesunken, so EY.

Quelle: https://orf.at/stories/3425037/
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Beitragvon frontpushbar » Sonntag 12. April 2026, 15:30

Gewinn der größten 19 Autokonzerne 2025 stark gesunken

Der Bau von Elektroautos hat sich für viele Autokonzerne weltweit zur „milliardenschweren Belastung“ entwickelt, heißt es in einer neuen Studie. Abschreibungen auf Batteriefabriken, Entwicklungsprojekte und Modellreihen summierten sich bei Unternehmen in Europa und in den USA auf fast 60 Milliarden Euro, wie eine Analyse der Wirtschaftsberatung EY ergab. Der Gesamtgewinn von 19 führenden Autokonzernen weltweit schrumpfte 2025 um 59 Prozent.

Die Liste der 19 profitabelsten Autokonzerne der Welt führten im vergangenen Jahr Suzuki und Toyota an – der Anteil des Gewinns am Umsatz, die Marge, betrug bei ihnen 9,7 beziehungsweise 8,5 Prozent. Es folgten Kia aus Südkorea mit einer Marge von 8,0 Prozent und BMW mit 7,6 Prozent.

Anm.: Bei Suzuki wundert mich gar nichts mehr, unser lokaler Händler kann gar nicht genug Vitaras auf Lager haben, die gehen hier weg wie die warmen Semmeln, gefühlt jeder Dritte fährt damit herum. Kein Account-, Abo- oder Ticket-Bullshit, analoge Armaturen mit Zeiger, Allrad und rund 6 Liter Verbrauch. Mit Aktion um ca. 26.000,-- zu haben.

Bei den deutschen Autokonzernen sank der Umsatz um 4,1 Prozent, wie EY heute mitteilte. Auch beim Neuwagenabsatz verzeichneten sie mit einem Rückgang um zwei Prozent eine schwächere Entwicklung als die Mehrheit der anderen Konzerne.

Chinesische Hersteller gewachsen

Die drei chinesischen Hersteller in der Liste – BYD, Geely und Great Wall Motors – bauten Absatz und Umsatz deutlich aus. Geely war 2025 außerdem der einzige Konzern, der seinen Gewinn steigern konnte, wie EY erklärte.

„Die Autoindustrie steckt in einer tiefen, für einige Unternehmen sogar potenziell existenzbedrohenden Krise“, bilanzierte Constantin Gall von EY. „Viele Konzerne hatten ihre Investitionen auf wachsende Absatzmärkte und einen dynamischen Hochlauf der Elektromobilität ausgerichtet. Tatsächlich entwickelt sich die Nachfrage nach E-Autos insbesondere in den USA und Europa deutlich schwächer als prognostiziert.“

Die US-Zollpolitik habe außerdem zu zusätzlichen Milliardenbelastungen geführt. Weitere Belastungen zeichneten sich ab: Angesichts der aktuellen konjunkturellen und geopolitischen Lage rechnet EY nicht mit einer spürbaren Belebung der Neuwagennachfrage in Europa im laufenden Jahr.

Quelle: https://www.orf.at/#/stories/3426645/
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Beitragvon frontpushbar » Sonntag 19. April 2026, 07:51

Tesla weitet Robotaxidienst aus

Tesla weitet seinen Robotaxidienst auf die US-Metropolen Dallas und Houston aus, wie der US-Elektroautobauer gestern auf der Kurznachrichtenplattform X mitteilte. In zwei Videos waren Model-Y-Fahrzeuge zu sehen, die ohne menschliche Fahrer oder Sicherheitspersonal auf den Vordersitzen unterwegs waren. Details zur Größe der Flotte oder zu den Preisen nannte Tesla nicht.

Der Schritt folgt auf die Einführung des Dienstes in Austin im vergangenen Jahr. Dort wurden die Fahrzeuge anfangs noch von Mitarbeitern überwacht, die Tesla inzwischen abzieht. Zudem startete der Konzern einen Fahrdienst in der Region von San Francisco.

Der Ausbau der autonomen Flotte ist ein zentraler Pfeiler von Elon Musks Strategie, den Fokus von E-Autos auf Künstliche Intelligenz (KI) und Robotik zu verlagern. Ein Großteil der Unternehmensbewertung von 1,3 Billionen Dollar hängt von diesem Geschäft ab.

Der Markt für Robotaxis hat zuletzt an Fahrt gewonnen, da Konkurrenten wie die Alphabet-Tochter Waymo und die Amazon-Firma Zoox stark expandieren. Musk hatte eine rasche Ausweitung in den USA versprochen, frühere Prognosen für einen flächendeckenden Betrieb in mehreren Großstädten bis Ende 2025 jedoch verfehlt.

Quelle: https://orf.at/stories/3427294/
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Beitragvon V8-Bauer » Sonntag 19. April 2026, 15:22

Das Lenkrad mit offenen Airbag ist am weitesten gekommen, es liegt vor dem Feuerwehrauto.


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Beitragvon frontpushbar » Sonntag 19. April 2026, 18:36

Entsetzliche Bilder. Bei so einem Unfall ist die Antriebsform und die Fahrzeugmarke egal...das überlebt niemand. Könnte möglicherweise ein medizinischer Notfall gewesen sein. Mein herzliches Beileid und viel Kraft den Angehörigen. Wirklich schlimm und sehr traurig.

Ich kam gerade von einem 900 km WE Trip auf der dt. Autobahn nach Hause und hab den Crown Vic nach der Winterpause ordentlich '"durchgepustet". Das ist mir jetzt mit diesem Beitrag gründlich vergangen. Besser Fuß vom Strom- bzw. Gaspedal.

Leute, bitte fahrt in der kommenden Saison vorsichtig und passt auf Euch und Eure Lieben auf.
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Beitragvon frontpushbar » Sonntag 26. April 2026, 08:52

Ein Disaster für die elektrische Mobilität in Florida:

Miami-Dade und Broward investierten 126 Millionen Dollar in den Kauf von 117 Elektrobussen und den Bau von Ladestationen für die neue, saubere und umweltfreundliche Flotte. Diese zukunftsweisende Lösung sollte Südflorida Kosten sparen und den Einsatz von Bussen mit Verbrennungsmotor reduzieren, die Schadstoffe ausstoßen und zu Klimawandel und Gesundheitsproblemen beitragen.

Heute sind nur noch wenige der Elektrobusse im Einsatz.

Die meisten fielen innerhalb eines Jahres aus und wurden aufgrund eines Wartungsstaus außer Betrieb genommen. Zu allem Übel meldete Proterra – das kalifornische Unternehmen, das die Busse herstellte – Insolvenz an. Die Landkreise sitzen nun auf einem Teilemangel und einer Vielzahl von Fahrzeugen, die sie nicht reparieren können.

Wie gravierend sind die Probleme mit den Elektrobusflotten?

In Miami-Dade sind je nach Tag nur fünf bis sieben der 75 Elektrobusse im Einsatz. In Broward konnte Anfang des Monats keiner der 42 Elektrobusse der Flotte fahren.

„Wir nehmen einen Bus erst dann in Betrieb, wenn wir wissen, dass er zuverlässig fährt“, erklärte Coree Cuff Lonergan, Verkehrsdezernentin von Broward, gegenüber dem Miami Herald. „Und bei den Elektrobussen ist das nicht oft der Fall.“

In den Unterlagen zum Insolvenzantrag von Proterra berichtete Broward, dass die Elektrobusse alle 600 Meilen (ca. 965 km) ausfielen – mehr als siebenmal so häufig wie die alternde Dieselflotte des Bezirks, die üblicherweise alle 4.500 Meilen (ca. 7.200 km) gewartet werden muss.

Quelle: https://www.govtech.com/transportation/ ... ng-repairs
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Beitragvon frontpushbar » Mittwoch 13. Mai 2026, 14:46

Na, dann probier ma' s halt nomoi....Tirol ist ja anders.

Erstes E-Notarztfahrzeug in Testphase

Das Rote Kreuz Tirol hat in der Bezirksstelle Lienz eine Pilotphase mit einem elektrisch angetriebenen Notarzteinsatzfahrzeug gestartet. Im Roten Kreuz Österreich sei es nach eigenen Angaben das erste Fahrzeug dieser Art. Die Verantwortlichen wollen damit einen Beitrag für nachhaltige Mobilität erbringen.

Österreichischen Roten Kreuzes habe das Rote Kreuz Tirol den Probebetrieb eines elektrisch betriebenen Notarzteinsatzfahrzeugs (e-NEF) umgesetzt. Die Testphase wurde vor wenigen Tagen gestartet. Sie soll vorerst rund zwei Monate dauern, teilte die Landesstelle am Mittwoch in der Früh mit.

Die Bezirksstelle Osttirol in der Bezirkshauptstadt Lienz übernehme damit eine zentrale Rolle für die Weiterentwicklung der e-Mobilität im Tiroler Rettungsdienst. „Wir sind stolz darauf, als erste Bezirksstelle diesen e-NEF im Testbetrieb einsetzen zu dürfen“, wurde Alexander Perry, Bezirksgeschäftsführer vom Roten Kreuz Osttirol in einer Aussendung zitiert.

Praxistauglichkeit im Fokus

Das Projekt sei ein wichtiger Schritt, um innovative Technologien im Rettungsdienst frühzeitig kennenzulernen. Gleichzeitig könne man dadurch Erfahrungen für die Zukunft sammeln, so Perry. In der Testphase gehe es vor allem um praktische Erkenntnisse im täglichen Einsatzbetrieb.

Speziell die Reichweite und Alltagstauglichkeit im Rettungsdienst stehen in der Pilotphase im Mittelpunkt. Diese Faktoren zu beobachten, sei besonders spannend, hieß es von Michaela Wimmer, Dienstführende beim Roten Kreuz in Osttirol. Sie ist selbst Einsatzlenkerin beim Elektro-Notarzteinsatzfahrzeug.

Knapp 400 Kilometer Reichweite

Das e-NEF hat ein zulässiges Gesamtgewicht von maximal 3.200 Kilogramm. Es wird über eine eigene Wallbox, also eine an der Wand angebrachte Station, geladen. Diese wurde in der Dienststelle in Lienz installiert. Darüber hinaus sind Ladevorgänge auch über „Hypercharger“ in der näheren Umgebung möglich. Das Fahrzeug sei auf eine Reichweite von ca. 380 Kilometern pro Ladung ausgelegt.

Die Maßnahme, das e-NEF zu testen, sei ein Schritt im Rahmen der strategischen Nachhaltigkeitsziele des Rotes Kreuzes. Dabei gehe es darum, einen Beitrag für eine klimafreundliche Mobilität zu leisten. Der kontinuierliche Umstieg auf Elektroantriebe bei Einsatzfahrzeugen sei dabei ein wesentlicher Bestandteil.

Ausbau der e-Flotte möglich

Die ersten Rückmeldungen seien bereits positiv. „Wenn der Testbetrieb erfolgreich verläuft, werden wir die e-Flotte schrittweise ausbauen“, kündigte Thomas Wegmayr, Geschäftsführer vom Roten Kreuz Tirol an. Daneben arbeite der Landesverband schon am Ausbau der erforderlichen Ladestruktur. Mit den Tirol Kliniken verhandle man aktuell über eine mögliche Anbringung von mobilen Schnellladegeräten.

Konkret geht es dabei um „Flexpole“, also mobile Schnelllader. Diese könnten bei den Notaufnahmen angebracht werden. So würden sie zu einer flexibleren Ladestruktur für den Rettungsdienst beitragen. Insgesamt wollen die Verantwortlichen den Ausstoß von CO2-Emissionen verringern. Das Pilotprojekt in Lienz könne dafür praktische Erkenntnisse bringen.

Ja, dort wird alles richtig gemacht.

Quelle: https://tirol.orf.at/stories/3353998/
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Beitragvon frontpushbar » Sonntag 17. Mai 2026, 20:50

Fisker: 4000 Eigentümer gründeten eine Open-Source-Autofirma

Als der Elektroauto-Hersteller Fisker Inc. im Juni 2024 Insolvenz anmeldete, hielten 11.000 Besitzer eines Fisker Ocean plötzlich die Schlüssel für ein Fahrzeug in der Hand, das sie zwischen 40.000 und 70.000 US-Dollar gekostet hatte – und möglicherweise bald Elektroschrott auf vier Rädern werden würde. Keine Over-the-Air-Updates (OTA) mehr, keine vernetzten Dienste, keine Garantie. Der Hersteller war tot und damit auch die Software.

Anstatt zu akzeptieren, dass ihre Hightech-SUVs zu rollenden, tonnenschweren Briefbeschwerern mutieren, formierte sich die Community. Besitzer schlossen sich zusammen, knackten die proprietäre Software, hackten sich in die CAN-Bus-Netzwerke, luden Open-Source-Tools auf GitHub hoch und veröffentlichten nach dem Debakel von Fisker eine ehrenamtlich entwickelte, quelloffene Autosoftware.

Sogar die Bremsen benötigten Server

Der Absturz von Fisker kam mit atemberaubender Geschwindigkeit. Einst als ernsthafter Tesla-Konkurrent gehandelt, mit über 31.000 Reservierungen und potenziellen Umsätzen von 1,7 Milliarden Dollar, ging dem Start-up nach nur rund 11.000 produzierten Fahrzeugen das Geld aus. Die Insolvenzberichte offenbarten Schulden von über einer Milliarde Dollar, wie Auto Connected Car News berichtet.

Das grundlegende Problem des Fisker Ocean war jedoch kein rein finanzielles, sondern ein architektonisches. Fisker hatte das gebaut, was der Digital-Aktivist und Autor Cory Doctorow treffend als "softwarebasiertes Auto" bezeichnete. Nahezu jedes Subsystem im Ocean – von den Bremsen und Airbags über die Gangschaltung bis hin zum Batteriemanagement und den Türschlössern – war so ausgelegt, dass es in regelmäßigen Abständen eine Verbindung zu den Cloud-Servern von Fisker herstellen musste. Begründet wurde dies mit der Notwendigkeit Diagnosen durchzuführen. Als diese Server offline gingen, verloren die Autos nicht nur ihr Infotainment – sie verloren grundlegende Funktionen, wie das Fachmagazin Electrek schreibt.

Ethereum-Mitbegründer Vitalik Buterin brachte das Dilemma auf den Punkt: "Wir brauchen dringend viel mehr Open Source in der Automobilindustrie. Es ist wirklich traurig, dass 'Wenn der Hersteller verschwindet, ist das Auto nutzlos' scheinbar so schnell zum Standard geworden ist."

Eine Allianz aus 4.000 Fisker-Kunden

Die Eigentümer ließen sich das nicht gefallen. Innerhalb weniger Monate nach dem Insolvenzantrag gründete sich die Fisker Owners Association (FOA) – eine Non-Profit-Organisation, die rasch auf über 4000 Mitglieder anwuchs und fortan wie eine Mischung aus Automobilclub, Tech-Startup und freiem Reparaturnetzwerk agierte.

Die FOA engagierte unabhängige Fachleute, um Fiskers proprietäre Software per Reverse-Engineering zu entschlüsseln. Die Erfolge der Community hören damit aber nicht auf: Die FOA organisierte Massenbestellungen für Ersatzteile. So gelang es ihnen, den Preis für die begehrten Funkschlüssel (Key Fobs) von utopischen 1.000 Dollar pro Stück auf einen Bruchteil zu senken. In koordinierten Aktionen wurden weltweit kostenlose Events zur Programmierung dieser Funkschlüssel veranstaltet, was den Besitzern Werkstattkosten sparte.

In Europa rief die Community ein mobiles Reparaturnetzwerk ins Leben. Technisch versierte Mitglieder reisen seitdem umher, um anderen Besitzern bei der Wartung ihrer Fahrzeuge zu helfen. In den USA setzte die FOA vor Gericht durch, dass Sicherheitsrückrufe in den Insolvenzverfahren berücksichtigt werden. Fisker hatte nämlich versucht, den Kunden vor der Insolvenz die Kosten für Produktrückrufe in Rechnung zu stellen.

Außerdem überzeugte die FOA diverse Versicherungen davon, die Polizzen für die "herrenlos" gewordenen Autos nicht zu kündigen. Bei Electrek bezeichnet man die FOA etwas zugespitzt sogar als "Open-Source-Autofirma".

Selbst gemachte Software für das Auto auf Github

Als die Software einmal geknackt war, hörten die Hobby-Entwickler aber nicht auf. Ein Entwickler namens MichaelOE analysierte die API hinter der offiziellen "My Fisker"-App und baute eine Integration für das Smarthome-System Home Assistant.

Auf GitHub wurden die CAN-Bus-Dateien des Ocean offengelegt, inklusive sogenannter DBC-Dateien zur Filterung des Datenverkehrs. Der Entwickler Majd Srour dokumentierte detailliert, wie man den CAN-Datenverkehr mitschneidet und diagnostische Fehlercodes ausliest. Das Ziel: Den Besitzern eigene Diagnose-Apps an die Hand zu geben, da die offiziellen Händler-Tools schlicht nicht mehr existieren.

Eine vollständige Quelloffenheit des gesamten Betriebssystems („Ocean OS“) gilt in der Community zwar als unrealistisch, da sicherheitskritische Kernkomponenten von Zulieferern wie Magna stammen. Doch das Infotainment, die Konnektivität und die Diagnoseebene sind mittlerweile freies Terrain für die Hacker-Community.

Geplatzte Deals und Serverchaos

Wie kompliziert die Übertragung von Softwaredaten ist, zeigte sich an einem anderen Beispiel. Im Oktober 2024 wollte die New Yorker Leasing- und Autovermietungsfirma American Lease rund 3.300 Fisker Ocean aus der Konkursmasse für ihre eigene Flotte übernehmen und legte dafür rund 46,3 Millionen Dollar auf den Tisch.

Der Deal sah vor, dass American Lease für zusätzliche 2,5 Millionen Dollar Zugriff auf den proprietären Quellcode und die Cloud-Dienste von Fisker erhält. Über eine Vereinbarung mit der Besitzervereinigung FOA sollten auch private Halter weiterhin Zugriff auf die Cloud-Infrastruktur bekommen.

Das Problem: Die Vereinbarung basierte auf einem bloßen Handschlag und wurde nie formell unterzeichnet. Doch American Lease verlangte plötzlich, dass die FOA 58 Prozent der Gesamtkosten für den Betrieb übernimmt. Als die Ocean-Besitzer eine Aufstellung verlangten, wofür sie da bezahlen sollten, weigerte sich American Lease und kappte den verbliebenen Eigentümern die Serververbindung.

Die Spur nach Graz

Während die Community kämpft, hinterlässt die Pleite auch abseits der Software tiefe wirtschaftliche Wunden. Der Fisker Ocean wurde seit November 2022 in Österreich von Magna Steyr in Graz im Auftrag gefertigt. Von den gut 10.000 produzierten Fahrzeugen wurden jedoch nur rund 4.700 tatsächlich verkauft, bevor die Produktion im März 2024 endgültig eingestellt wurde.

Die Pleite der österreichischen Tochtergesellschaft Fisker GmbH ging mit Insolvenzforderungen von rund 3,78 Milliarden Euro (gemessen an den Passiva) als die größte Firmenpleite in die steirische Wirtschaftsgeschichte ein. Eine Ermittlung der US-Börsenaufsicht SEC gegen Fisker wurde mittlerweile eingestellt, wie Techchrunch berichtet. Der Verdacht steht im Raum, dass dies auf Geheiß der Trump-Regierung geschah.

Gemeinsame Open-Source-Software

Der Fall Fisker wirft aber weitere Fragen auf: Was wenn die Software eines neue Autos plötzlich nicht mehr funktioniert? In den USA drängen Verbraucherschützer nun auf strukturelle Veränderungen. Eine Idee wäre eine Art Treuhandfonds, die den Betrieb der Fahrzeugsoftware auch dann gewährleisten, wenn der Hersteller vom Markt verschwindet, In Europa ist man da schon weiter: Volkswagen, BMW, Mercedes-Benz und acht Zulieferer unterzeichneten 2025 eine Absichtserklärung zur Entwicklung einer gemeinsamen Open-Source-Softwareplattform für die Automobilindustrie.

Quelle: https://www.derstandard.at/story/300000 ... -autofirma

Vor so einer Hartnäckigkeit der Fisker-Besitzer, gepaart mit Selbstorganisation und praktikablem Lösungsansatz, habe ich großen Respekt. Sehr gut gemacht.

Nichtsdestotrotz - Account anlegen, Ticket ziehen, OTA, Abos und eCall wird' s bei meinen Fahrzeugen nie geben. Period.
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Beitragvon frontpushbar » Dienstag 19. Mai 2026, 16:49

Na, da hat uns die Realität wieder mal eingeholt. :lol:

Leere autonome Taxis belagern Viertel in Atlanta

Ein Wohnviertel in Atlanta wird plötzlich zur Warteschleife für selbstfahrende Autos. In Buckhead berichten Anwohnerinnen und Anwohner, dass täglich Dutzende leere Waymo-Robotaxis durch ihre Strassen fahren. An einem Morgen sollen es rund 50 Fahrzeuge in nur einer Stunde gewesen sein. Waymo spricht von einem Routing-Problem und teilt mit, das Fahrverhalten inzwischen angepasst zu haben.

Quelle und Video: https://www.20min.ch/video/usa-leere-au ... -103565203

Naja, Stephen King hat' s schon früher gewusst... :lol:

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Beitragvon roland-1 » Mittwoch 20. Mai 2026, 06:39

Das "Viertel" hat 100.000 Einwohner, da machen 50 Fahrzeuge in einer Stunde mehr oder weniger sicher einen großen Unterschied. :roll:
Aber sicher, man kann aus vielem eine Story basteln. ;-)

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64.000 Euro teurer Elektroschrott

Beitragvon frontpushbar » Donnerstag 21. Mai 2026, 06:41

Na, da eröffnen sich verkehrstechnisch offensichtlich noch ganz andere Möglichkeiten...

Kein Fahrer sieht zu: Paare berichten über Sex in Robotaxis

Manche Passagier*innen von Robotaxis fühlen sich in den selbstfahrenden Fahrzeugen offenbar so komfortabel und unbeobachtet, dass sie die Hemmungen, im Straßenverkehr Sex zu haben, über Bord werfen. In San Francisco, wo 2 Unternehmen autonom fahrende Taxis anbieten, scheint dies offenbar hie und da der Fall zu sein. The San Francisco Standard schildert Erfahrungen von Personen, die es schon ausprobiert haben.

Niemand sagt nein

"Es gibt da einfach niemanden, der dir sagt: 'Du kannst das nicht machen'", sagt etwa ein Mann, der behauptet, in Robotaxis von Cruise bereits 3 Mal Geschlechtsverkehr praktiziert zu haben. "Es kommt zu dem Punkt, wo du dich immer komfortabler fühlst und wenn du mit jemandem zusammen fährst, kann das in andere Aktivitäten ausarten." Sex in einem autonomen Taxi zu haben, fühle sich auch als etwas Neues, Ungewohntes an, was den Reiz daran verstärke.

Falsch und aufregend

Bei seinen Aktivitäten in Robotaxis sei der Befragte auch bereits beobachtet worden. Ein anderer Autofahrer habe genau gesehen, was in dem Fahrzeug geschehe und darüber gelächelt. Eine Frau, die ebenfalls Sex im Robotaxi hatte, schildert, wie sie beim Vorbeifahren an einem Park von Scheinwerfern hell erleuchtet gewesen sei. "War es besonders gemütlich? War es ideal? Wahrscheinlich nicht. Aber der Umstand, dass du dich in der Öffentlichkeit bewegst, das ganze Tabu drumherum, dass es irgendwie falsch war, machte es aufregend."

Sicher trotz angelaufenen Scheiben

Sexuell aktive Robotaxi-Nutzer*innen bewundern auch die Sicherheit der Fahrzeuge. "Im Fahrzeug wurde es echt heiß und so dunstig, dass die komplette Windschutzscheibe angelaufen war. In irgendeinem anderen Fahrzeug wäre das ein Problem", sagt ein Fan. Dass das intime Geschehen in den Autos von Kameras mitverfolgt wurde, sei kein großes Hindernis gewesen. "Am nächsten Tag dachte ich schon, dass das nicht die beste Idee war. Ich befürchtete, ich könnte eine E-Mail von Cruise erhalten", sagt ein Nutzer. Es kam aber weder eine Warnung, noch wurde der Nutzer von dem Dienst ausgeschlossen.

Rücksicht nehmen

Waymo und Cruise heißen sexuelle Aktivitäten in ihren Fahrzeugen nicht gut. Man wolle anderen Nutzer*innen ein sauberes Fahrerlebnis bieten. Nutzer*innen werden deshalb aufgefordert, auf andere Fahrgäste Rücksicht zu nehmen und nichts zu tun, was anderen unangenehm wäre. Neben Sex sei auch das Konsumieren von Alkohol oder Drogen nicht gestattet.

Logische Entwicklung

Dass es so weit kommen würde, dass Menschen in selbstfahrenden Autos Sex haben werden, wurde bereits 2018 in einer britischen Studie vorhergesagt. Wissenschaftler*innen widmeten sich darin der Analyse des urbanen Tourismus der Zukunft. In der Studie wurde auch beschrieben, dass Überwachungsmaßnahmen in den Fahrzeugen unerwünschte Aktivitäten wahrscheinlich nicht verhindern werden. Die Forscher*innen können sich sogar vorstellen, dass private selbstfahrende Fahrzeuge als eine Art Bordell verwendet werden. "Es ist nur ein kleiner Schritt, um sich vorzustellen, dass es Amsterdams Rotlichtviertel auch auf Rädern geben wird."

Quelle: https://futurezone.at/digital-life/kein ... /402556493
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64.000 Euro teurer Elektroschrott

Beitragvon hellfreezer » Donnerstag 21. Mai 2026, 12:04

Amsterdams Rotlichtviertel auch auf Rädern, also Laufhäuser auf Räder?
Laufautos also?
Interessante Idee :D

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