wird ja immer interessanterDoc_Stinger hat geschrieben:So, für alle, die es interessiert:
Habe heute das Broadcast Sheet hinter der Sitzbank vorsichtig rausoperiert.
Die wichtigsten Codes der Ausstattung:
BS23 `Cuda 1971
H-Code 340 ci 4bbl 275PS
D21 4-speed manual transmission
Farbe GK6 Autumn Bronze Metallic
laut build date war der Grill in Wagenfarbe lackiert
Stabilisator vorne und hinten
innen schwarz
keine Mittelkonsole
kein Vinyldach
kein Spoiler Package
Radlaufzierleisten
Türzierleisten Oberkante
Rallye Wheels mit F70-14 Goodyear Polyglas
So schaut die Farbe aus:
Mopargarage Scheuenfund - Plymodge Charuda
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Abudi
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Billboards hat er ausserdem laut Buildsheet auch keine gehabt, deckt sich auch mit der Ausage des letzten Besitzers, als er ihn 1974 gekauft hat, war der Wagen noch original, und hatte auch weder Billboards noch Spoiler.
Also eigentlich spartanische Ausstattung, alles, was nicht schnell macht und Geld gekostet hat, wurde weggelassen.
Also eigentlich spartanische Ausstattung, alles, was nicht schnell macht und Geld gekostet hat, wurde weggelassen.
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windsurfali
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FYI - Habe das Auto schon letztes Jahr entdeckt! Ich war mit meinem Barracuda auf der Tankstelle da hat mich einer angesprochen das da ein Cuda von seinem Havara im Keller in Perchtholdsdorf steht.
Bin dann gleich am nächsten Tag hin und es damals ca 1h gedauert bis wir den ganzen Kram von der Plane weggräumt hatten. Ich hab auch ca 10 Minuten in dem dunklen Loch gebraucht bis ich mir gedacht habe , fuck what the hell is going on here !! War ja von vorne nicht gleich zu sehen, dann der Tankdeckel - die Schriftzüge vorne..
Ich fand das Auto lustig, wollte es aber in seinem Grab liegen lassen
- war mir ehrlich zu viel Aufwand den Wagen wieder orginal zu bekommen -mein persönlicher Tip let it as it bee!!
Am besten war aber die Antwort damals als ich Ihm gefragt habe warum hast Du das Heck abgeschnitten ?? - Er hat mir nicht wirklich gefallen von hinten.. Und hast zumindest die originalen Heckleuchten noch - nein hab ich weggeschmissen.. Auch der Custom Tank war die Hölle.. Innen war er bis auf bisserl Schimmel noch ganz okay.
Have fun with it
bye ali
Bin dann gleich am nächsten Tag hin und es damals ca 1h gedauert bis wir den ganzen Kram von der Plane weggräumt hatten. Ich hab auch ca 10 Minuten in dem dunklen Loch gebraucht bis ich mir gedacht habe , fuck what the hell is going on here !! War ja von vorne nicht gleich zu sehen, dann der Tankdeckel - die Schriftzüge vorne..
Ich fand das Auto lustig, wollte es aber in seinem Grab liegen lassen
Am besten war aber die Antwort damals als ich Ihm gefragt habe warum hast Du das Heck abgeschnitten ?? - Er hat mir nicht wirklich gefallen von hinten.. Und hast zumindest die originalen Heckleuchten noch - nein hab ich weggeschmissen.. Auch der Custom Tank war die Hölle.. Innen war er bis auf bisserl Schimmel noch ganz okay.
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67er Barracuda Fastback Formula S
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um die Zeit als der gebaut wurde, war das eine ueberaus modische Farbe - solche Farben werdet ihr in der nachsten Zeit auch wieder vermehrt an Neuwagen sehen.
Lieber grosse Autos, als kleine Panzer
Wenn manche Leute das täten, was sie mich können, dann käme ich selten zum Sitzen
Du bist nicht betrunken, wenn es dir gelingt auf dem Boden zu liegen, ohne dich festzuhalten
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shaker
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Nette, interessante Geschichte. Auch wenn das Auto offenbar doch nicht sooo geheim und unbekannt war. Immerhin hat mal jemand den Aufwand auf sich genommen und die Kiste aus ihrem Verlies befreit.
340er vermutlich deshalb, weil das der kleinste R/T-Motor war (Steuerfrage). Für die Jungs mit der ganz dicken Brieftasche dann lieber einen 440er Charger... und R/T deshalb, weil die das bessere Fahrwerk hatten und vielfach die schlaueren Bremsen. Wir haben ja schliesslich ein paar Bergen in unseren Ländern...
Die Schweizer ignorieren diesen Fund nicht. Ihr dürft sicher sein, dass die Geschichte bei den wirklich Interessieren schon lange durch ist - Internet sei Dank. Aber man hält sich hierzulande halt eher vornehm zurück.
Die Geschichte wird nicht besser, wenn sie in 10 Foren breitgetreten wird. Damit wird zwar der latent vorhandene Schatzsucherinstinkt der männlichen Leserschaft angesprochen (die Damen stören sich eher ob der bestimmt eingesauten Kleidung bei der Befreiungsaktion) aber so richtig geheimnisvoll bleibt sie nur, wenn sie von Mund zu Mund am Lagerfeuer weitererzählt wird. Darf gerne auch in weiteren 20 Jahren sein... Dazu höchstens ein paar vergilbte s/w Fotos. Aber das ist nur meine persönliche Meinung...
Gruss aus der CH
Das hat vermutlich nicht viel mit Schnell zu tun. Man muss sich die Autos im Kontext ihrer Zeit vorstellen. Die US-Wagen wurden nicht von irgendwelchen Jungspunden gekauft. Dafür waren die im Verhältnis zum restlichen Marktangebot zu teuer. Der eher gesetzteren Käuferschaft dürften Spoiler, Kriegsbemalung etc. zu auffällig gewesen sein. Dann schon lieber Radlaufchrom oder ein Vinyldach. Man kann sich zwar so ein Auto leisten, muss aber nicht jedem auffallen. Auch bei uns in der CH wurden die Böcke meist in gedecktem Silber, diversen "Rotzgrün"-Schattierungen oder einem freundlichen "Fäkalienbraun" geordert. Letztere gerne auch mit passendem Interieur. Kaum mal einer in einer (heute) kultigen "high impact color". Wer heute einen "wässrigblauen" an Land zieht kann sich schon glücklich schätzen. Und dann natürlich noch Rot und Weiss. "Verkehrssicherheitsfarben" waren was für Opels und BMW's.Billboards hat er ausserdem laut Buildsheet auch keine gehabt, deckt sich auch mit der Ausage des letzten Besitzers, als er ihn 1974 gekauft hat, war der Wagen noch original, und hatte auch weder Billboards noch Spoiler.
Also eigentlich spartanische Ausstattung, alles, was nicht schnell macht und Geld gekostet hat, wurde weggelassen
340er vermutlich deshalb, weil das der kleinste R/T-Motor war (Steuerfrage). Für die Jungs mit der ganz dicken Brieftasche dann lieber einen 440er Charger... und R/T deshalb, weil die das bessere Fahrwerk hatten und vielfach die schlaueren Bremsen. Wir haben ja schliesslich ein paar Bergen in unseren Ländern...
Die Schweizer ignorieren diesen Fund nicht. Ihr dürft sicher sein, dass die Geschichte bei den wirklich Interessieren schon lange durch ist - Internet sei Dank. Aber man hält sich hierzulande halt eher vornehm zurück.
Die Geschichte wird nicht besser, wenn sie in 10 Foren breitgetreten wird. Damit wird zwar der latent vorhandene Schatzsucherinstinkt der männlichen Leserschaft angesprochen (die Damen stören sich eher ob der bestimmt eingesauten Kleidung bei der Befreiungsaktion) aber so richtig geheimnisvoll bleibt sie nur, wenn sie von Mund zu Mund am Lagerfeuer weitererzählt wird. Darf gerne auch in weiteren 20 Jahren sein... Dazu höchstens ein paar vergilbte s/w Fotos. Aber das ist nur meine persönliche Meinung...
Gruss aus der CH
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Ja, sowas gibts.
Übrigens, in St.Andrä/Wördern soll in einer ganz ähnlichen*Garage* noch immer ein 77er Firebird und ein 75er Grand Prix rummodern. Ich hab dort vor 10 Jahren einen 327er Motor erstanden ..... der steht heute noch bei mir rum ... Hab 2 Stunden gebraucht, um den Motor rauszuTRAGEN.
Übrigens, in St.Andrä/Wördern soll in einer ganz ähnlichen*Garage* noch immer ein 77er Firebird und ein 75er Grand Prix rummodern. Ich hab dort vor 10 Jahren einen 327er Motor erstanden ..... der steht heute noch bei mir rum ... Hab 2 Stunden gebraucht, um den Motor rauszuTRAGEN.
Buick 71+72, Olds 71+73, Chevy 68, Pontiac 63+91+93, Dodge 67
Your very last ride will be a station car.
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Sieht in natura echt cool aus. Ich bin auch dafür, dass er so bleiben sollte wie er ist.Kevman hat geschrieben:Gestern endlich live gesehen das Gerät
Super, dass er lief, well done
Allerdings das Schicksal vom Auto, mit zurückbauen auf Original....
Bin zwar ein Auslieferungszustandsjunkie.....aber bei diesem Fahrzeug wäre das egal....



