Chrysler und Dodge vor aus in Europa?

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homerbundy
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Beitrag von homerbundy »

Didi hat geschrieben:Oliver Francois, Präsident Chrysler Group USA präsentiert den neuen Chrysler 300C

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=2yBjyO2sF8I&feature=player_embedded#![/youtube]


Bei dem Akzent vom Monsieur Francois haut's einem ja die Socken aus den Sandalen! :shock: :roll:
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marvin
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Beitrag von marvin »

Bei dem Akzent vom Monsieur Francois haut's einem ja die Socken aus den Sandalen!


...das ist auch gut so, weil man keine Socken zu Sandalen trägt :Besserwisser:
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junkyardmaster
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Beitrag von junkyardmaster »

Das ist richtig, abgesehen von der angeführten Problematik...

Das Wechselspiel europ. und amerik. Anbieter bei gegensätzlichen Märkten erscheint nach wie vor verwunderlich, anscheinend wird zwar der Mann/die Frau auf der Strasse gefragt, aber wahrscheinlich werden dennoch nicht potentielle Käufer-/Innenschichten eingehend durchleuchtet...
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Gustavltd
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Beitrag von Gustavltd »

Also wieviele Ami-Fahrer fahren einen Voyager und wieviele nicht Ami-Fahrer? Wir sind knapp 1000 Mitglieder, wie groß war die verkaufte Anzahl?

Ich denke das viele die mit dem Chrysler zufrieden waren sich auch einen Lancia kaufen werden.

lg Gus
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Beitrag von marvin »

Gustavltd hat geschrieben:Also wieviele Ami-Fahrer fahren einen Voyager und wieviele nicht Ami-Fahrer? Wir sind knapp 1000 Mitglieder, wie groß war die verkaufte Anzahl?

Ich denke das viele die mit dem Chrysler zufrieden waren sich auch einen Lancia kaufen werden.

lg Gus



...sehe ich auch so; dieses forum bzw die Mitglieder (mit ganz wenig Ausnahmen) sind nicht das Zielpublikum für aktuell präsentierte Neuwagen. Wieso sollte daher jemand für 'uns' einen Neuwagen entwickeln, wenn wir wir eh keinen kaufen...

Wir stehen halt eher auf altes Zeug...

Und Max Mustermann als der personifizierte - europäische - Neuwagenkäufer hat wahrscheinlich nicht dasselbe Problem wie wir, wenn er vor der Entscheidung steht einen Lancia/Chrysler zu kaufen, wenn das 'Gesamtpaket' (Preis, Leistung, Ausstattung etc) passt....
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Beitrag von junkyardmaster »

@Gus

Das wäre zu einfach, müsste ja darauf hinausgehen, so wie ich Dich verstanden habe, wenn auch jetzt reversible dass z.B. ehemals zufriedene Chevrolet Blazer-Fahrer, gerne mit einem Captiva/ oder Windstorm zufrieden wären...ist zwar jetzt nicht das ganz Gleiche...führt aber nach dem Umlabeln darauf hinaus...ich denke, dass dies weiter gehen wird, als das es sich um umgelabelte Voyager handeln wird...der Voyager wird naturgemäß verschwinden und stattdessen ist halt dann der, um eine Hausnummer zu nennen der "Pro Familia e Mama" kaum größer als der Puch 700 C/E ...zu nennen, ist natürlich hier nun schwer bildlich überzeichnet...dient aber als Augenmerk!
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Beitrag von coolchevy »

sogar leichter Vorteil Lancia sag ich. Die Marke kennt man schon seit langem, die Händler dazu auch und es hat den Hauch das es leichter "erreichbar" wenn was nciht funktioniert.

Dodge oder Chrysler, das sind im allgemeinen Gedankengut beim Volk so Marken die so weit weg klingen, und dann muss es mit dem Service auch so sein. Und recht haben sie eigentlich. Schon mal mit dem Dodge Magnum wo in Österreich zum Service gekommen bei Leuten die den 300C auswendig kennen sollten?
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Beitrag von junkyardmaster »

Ich weiß nicht, ich würde, lieber heinz, dass nicht so ganz unterschreiben, ich denke sogar, dass Chrysler mit seinem Voyager/Grand Voyager und der innewohnenden Jeep Cherokee/ Grand Cherokee Fraktion à la longue bedeutsam bekannter ist, als Lancia...
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Beitrag von coolchevy »

die AMis nennen das "thinking outside the box" und machmal trifft es ganz gut zu.

so blöd es klingt, aber die Daewoo unter Chevrolet wurde einer der sich am besten verkauften Produktlinien innerhalb von GM. Warum, weil Chevrolet doch irgendwie näher und wertiger klingt als Daewoo.

hier das gleiche, ein Europäer wird immer einen Europäer bevorzugen wie ein Ami einen Ami, schon mal gewundert warum BMW und Mercedes in USA gar nciht so gut da stehen bei Kundenbeurteilungen wenn es um "zuverlässigkeit" geht obwohl technisch nun mal völlig US Autos überlegen? das gleiche, der US Bürger wartet seine Autos nicht er benutzt sie nur, für den Normalo drüben sind sie nur Gebrauchsgegenstände mehr nicht und wenn der Karren nicht läuft ist eine Dreckskarre eben. Europäer sind nun mal viel Wartungsintensiver

nur nicht glauben wir paar Hanseln in diesem Forum sind die breite Masse die auch noch diese Autos kauft, oh no, wir sind sogar noch die die immer alles besser zu wissen scheinen was die ALlgemeinheit denkt - EPIC FAIL

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Beitrag von junkyardmaster »

Auch da folge ich nicht ganz so...die Zuverlässigkeit amerik. Fzg.Produkte wird ja da (sic! dort drüben) selbst nicht allzuhoch bemessen...Preis, Zuverlässigkeit sind durchaus ein gewichtiger Punkt, nationalistisch/politische Befindlichkeiten stehen stellvertretend der Zuverlässigkeit gegenüber...hüben wie drüben wird dem mehr als notwendig gehuldigt...wobei, wie Du angeführt hast, dass in den VSA ein anderes automobiles Verständnis, als vergleichsweise in Europa (vor allem in D!) vorliegt. Die Wartungsintensivität ist da und dort jedoch nur ein subjektives Empfinden, wohl meinlich, glaube ich feststellen zu können, dass die Wartungsintensivität nicht vorderhand relevant erscheint, doch selbst in Europa erscheint die Wartung europäischer Fzge. insgesamt so gar teurer zu erscheinen, als die der amerik. Fzge., was widerum auf deren einfachere Technik und schlechtere Verarbeitung zurückzuführen wäre, was sich aber als Widerspruch in sich selbst darstellt!!

Obermittelklasse und Oberklassig-hochpreisige Fzge. auch wenn mitunter anfällig, aufgrund Sparmaßnahmen so geworden, erfreuen sich, wenn auch nicht mehr so (soferne aus D!) aufgrund eines bestimmten Qualitätsnimbus...keine Frage, die Fzge. müssen gewartet werden, aber das geht nun mal nicht mehr in der 'Backyardgarage', was die vom Heinz ursprünglich getätigte Aussage unterstreicht, aber US-Fzge. gleichen Baujahres können auch dort trotz vermeintlicher 'Indigenität' nicht mehr repariert werden, was allzugerne vergessen wird...

Billy Yank und Johnny Reb können immer noch Fzge. bis Mitte 80 und Anfang 90 im Hinterhof reparieren, das macht aber der Miroslav Jovanovic beim IIer und IIIer Golf bei uns auch noch!

Wir Hanseln im Forum können da gar nix, wir streiten sogar innerhalb der Gemeinde noch, um irgendwelche Sauschlapfen, wo kein Spaltmaß stimmt, wir uns anfeinden können...bis auf wenige Ausnahmen, jawohl die gibt es, fahren wir kaum (freiwillig) neue Produkte amerik. Ingenieurskunst...da könnten wir nun nachfragen, warum wohl, aber damit wären wir wieder beim Anfang, dieses, oder des der Vorposter angeführten Threads!

Wach sind wir!...neigen aber gegenseitig dazu, manches Mal waach zu sein!
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Gustavltd
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Beitrag von Gustavltd »

Mit dem Nationalstolz kann es aber auch nicht mehr so sein, sonst wäre Toyota in den USA nicht eine (oder doch die am meisten) verkauften Fahrzeugmarke da drüben. Bei den Japanern stimmt eben die Zuverlässigkeit, da wird wirklich sehr selten was kaputt und das haben die Amis auch mitbekommen.

Beim Thema Wartungsfreundlichkeit und Intensivität sind eigentlich alle gleich. Nur wenn Dir von 8 Zylindern 2 ausfallen kommst Du immer noch nach hause, bei 2 von 4 schauts schlecht aus.

Zwischen Blazer und Captiva gibt es aber doch einen Klassen und größen unterschied. Und ich denke den meisten die sich einen Matiz gekauft haben war es wurscht ob da Daewoo oder Chevrolet drauf stand. Denn die wollten nur das Fahrzeug und nicht die Marke.

lg Gus
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Beitrag von coolchevy »

yes, und so wird es beim Voyager auch sein. Der wurde auch nicht gekauft nur weil es Chrysler war sondern denen war auch wurscht welche Marke sondern das Fahrzeug war wichtig

Meine Worte Gustav
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Beitrag von Americanpatriot »

coolchevy hat geschrieben:yes, und so wird es beim Voyager auch sein. Der wurde auch nicht gekauft nur weil es Chrysler war sondern denen war auch wurscht welche Marke sondern das Fahrzeug war wichtig



Ein Chrysler Voyager ist und war nie billig. Jemand der sich sowas kauft weiss schon, dass er Chryler kauft und nicht Kia. Die Leute stehen auch auf die Qualität von Chrysler und das Design, das ebenfalls hochwertiger ist als beim Kia oder vertrauen Chrysler mehr als Renault.

Ganz so simpel gestrickt sind doch nicht alle wie hier einige glauben :wink:

Es ist eher so, dass die meisten Leute nix mit den USA am Hut haben und somit für die ein Auto ein Auto ist egal aus welchem Land es kommt.

Es ist ein schwieriges Thema. Die meisten von uns "US Car Fans" fahren ja auch nicht ausschliesslich Amerikaner um die US Marken zu unerstützen.
2020 Ford Explorer Platinum 3.0
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Beitrag von grant »

@jym:

Ich fahre freiwillig Amis, habe nun den dritten neu gekauften.
OK, der TransSport war eine"Verschnitt", aber bevor ich mit einem Sharan fahre.... :wink:

Und weil die Zuverlässigkeit angesprochen wurde: Wenn ich bedenke, was mein Nachbar mit seinem "E-Stern" so mitgemacht hat, oder ein Bekannter mit seinem "Austro-Vojager"... da stelle ich die Zuverlässigkeit der Amis keinesfalls in Frage. Die einzige wirklich Panne, die ich bei Amis hatte, wurde durch eine "Fachwerkstatt" in NÖ verursacht (Schrauben einer Riemenscheibe nicht festgezogen)

Ich mag einfach nicht mit diesen EU- und Asien-Mobilzwergen durch die Gegend fahren. Ich mag das "feeling" der Amis.
Und ich fahre immer noch lieber einen von EU-Bürgern schwer einzuschätzenden Ami, als eine deutsche "Großkotzmarke".
Mir wäre es peinlich, mit z.B. einem großen Merc. bei Kunden aufzutauchen.
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Beitrag von ernst »

Ich denke auch, daß die meisten Voyager oder früher die Trans-Sport bei uns nicht gekauft wurden, weil sie Amis sind, sondern weil sie ein gutes Preis-Leistungsverhältnis geboten haben - und vorsteuerabzugsberechtigt sind, viele wurden als Firmenwagen gekauft.
Der aktuelle Voyager wird wegen des hohen Preises eher selten zu sehen sein.
ernstl
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