64.000 Euro teurer Elektroschrott

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64.000 Euro teurer Elektroschrott

Beitragvon rosso400 » Freitag 13. Februar 2026, 12:24

frontpushbar hat geschrieben:Software/Reparatur: Mercedes hat in den USA angekündigt, die Hochvolt-Batterien der betroffenen Fahrzeuge zu ersetzen. In Europa wurden teils Softwareupdates (Aktionscode 5496605) zur Überwachung des Batteriemanagements durchgeführt.



...genial - in den USA hat der Stern die Hosen voll und in der EU bekommt man dann aufgrund des Softwareupdates eine SMS wenn´s so weit ist: "Sorry, dein Auto brennt" :roll2: :lol:
Geht eh - da GT***

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Beitragvon frontpushbar » Samstag 14. Februar 2026, 17:24

Eh kloar. War beim Dieselbetrug damals genau so.

Gemütlicher Retro-Abend mit einem End-1970er Kartenspielchen.

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"1000 Kilometer". Die neue Version wird mit Elektroautos gespielt und heißt dann wohl "250 Kilometer".

Ein Spiel, so realistisch, dass mancher Papi gar nicht mitspielen mag.
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Beitragvon frontpushbar » Mittwoch 25. Februar 2026, 16:25

Aso? Mmmm? Also so was, konnte ja keiner wissen.

Hauptsache, unser Steuergeld wurde für den Flop ausgegeben.
Hierzulande muss man ja offiziell immer erst einmal selbst auf die Schnauze fallen, bevor man sieht, dass die glorreiche Idee vollkommener Bullshit ist. Hätte man ja leicht im Ausland nachfragen können, die haben elektrische Streifenwagen schon Jahre zuvor getestet.

Innenministerium: E-Autos für Polizei wenig geeignet

Elektrofahrzeuge sind für den operativen Polizeieinsatz nur bedingt geeignet. Das stellte das Innenministerium aufgrund eines Testprojekts namens „Tron“, das im Jänner 2024 gestartet wurde, fest.

Gründe dafür lägen insbesondere in der Ladeinfrastruktur sowie im erhöhten Gesamtgewicht durch die einsatztaktische Ausrüstung, hieß es aus dem Innenministerium.

Projekt wird eingestellt

Das Projekt werde daher mit Jahresende eingestellt, bestätigte das Ressort heute einen Bericht des „Kurier“. Für das Projekt wurden 24 E-Autos unter realen Einsatzbedingungen getestet.

Bei dem Projekt waren verschiedene Typen, unter anderem VW ID.3 und ID.4 sowie ein Porsche Taycan für den Autobahneinsatz, in vier Bundesländern – Tirol, Salzburg, Niederösterreich und Wien – auf dem Prüfstand.

Nur als Botenfahrzeuge geeignet

„Positiv beurteilt wird aktuell lediglich der Einsatz als Botenfahrzeuge außerhalb des polizeilichen Einsatzgeschehens. Diese Einschätzungen decken sich teilweise auch mit den Erfahrungen anderer Blaulichtorganisationen“, so das Ministerium.

Allerdings werde in den kommenden Jahren „eine laufende Marktbeobachtung erfolgen, da im Bereich alternativer Antriebsformen weiterhin mit raschen technischen Weiterentwicklungen zu rechnen ist“.

Quelle: https://orf.at/stories/3421273/

Keine Sorge, könnt' s ja meine alte Polizeikarre haben, die gibt' s um einen Bettel, sie ist (persönlich über fast 2 Jahrzehnte hinweg getestet) vollgasfest, verfügt über eine rammstoßtaugliche "Body on Frame" Konstruktion, hält rund 1 Mille Fahrleistung aus, überhitzt auch bei 36+ Grad nicht und hat 790 kg Zuladung. Dazu 4 Kats und 4 Lambdasonden, die seit 360.000 km bzw. 23 Jahren ohne Tausch die Abgaswerte immer noch einhalten. Die Ersatzteile sind spottbillig. Dient auch prima als Kugelfang (Ausstattung mit Ballistic Panels).

Siehe Crown Vic vs. AK47 - ab Spielzeit 0:50:



Wie wär' s? :lol:
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Beitragvon frontpushbar » Samstag 28. März 2026, 18:44

Spritpreis als Schub für Chinas E-Autos

Der Iran-Krieg hat die globalen Energiemärkte erschüttert und auch Chinas Wirtschaft hart getroffen. Für die Elektromobilität hingegen verbesserten sich die Rahmenbedingungen: E-Autos gewinnen laut Analysten rapide an Attraktivität – insbesondere jene aus China. Am Ende könnte der Krieg der chinesischen Autoindustrie den dringend benötigten Aufschwung bescheren, so die Einschätzung.

Zunächst ist die Lage für China alles andere als günstig. Steigende Ölpreise belasten die ohnehin schwächelnde Konjunktur, rund 40 Prozent der chinesischen Ölimporte stammen aus dem Nahen Osten. Erste Ökonomen haben ihre Wachstumsaussichten für China in diesem Jahr bereits leicht gesenkt. Für dessen Elektroautoindustrie steckt in den explodierenden Kraftstoffkosten aber eine Chance.

Besonders in Ländern vor Chinas Haustür, die stark von Ölimporten abhängig sind, steige der Druck, Alternativen zu finden. „Chinesische Marken haben aufgrund der höheren Benzinpreise das Potenzial, in Asien massiv Fuß zu fassen“, sagte Tu Le von Sino Auto Insights, einer auf die Automobilbranche spezialisierten Beratungsfirma, gegenüber CNN. „Ich gehe davon aus, dass sie dieses Potenzial voll ausschöpfen werden.“

China im Vorteil

Lam Pham, ein Asienenergieanalyst des Energie-Thinktanks Ember, erwartet, dass der Markt für Elektrofahrzeuge in Asien rasant wachsen werde. Chinesische Elektrofahrzeuge hätten dabei aufgrund ihrer Preiswettbewerbsfähigkeit, fortschrittlichen Batterietechnologie und umfassenden Lieferkette einen Vorteil.

In einem kürzlich erschienenen Bericht bezeichnete Ember Elektrofahrzeuge als „den größten Hebel zur Senkung der Importkosten für fossile Brennstoffe“ und schätzte, dass der Einsatz von Elektrofahrzeugen im vergangenen Jahr den weltweiten Rohölverbrauch um 1,7 Millionen Barrel pro Tag reduziert hat; das entspreche etwa 70 Prozent der iranischen Exporte im Jahr 2025.

Mit seiner E-Autoindustrie hat China in den vergangenen Jahren eine dominante Position aufgebaut. Allein im eigenen Land machen E-Autos bereits etwa die Hälfte aller Neuwagenverkäufe und etwa zwölf Prozent aller zugelassenen Fahrzeuge aus. Lauri Myllyvirta, leitender Analyst und Mitbegründer des Centre for Research on Energy and Clean Air, schätzt, dass damit der Ölverbrauch des Landes 2025 um fast zehn Prozent gesenkt worden sei.

Beschleuniger für saubere Energie

„Langfristig bestätigt der Krieg eine Richtung, die China ohnehin eingeschlagen hat“, schrieb die „WirtschaftsWoche“, und das Land zu einem elektrifizierten Industriestaat umbauen soll. Aus Sicht von Zhu Zhaoyi von der Universität Peking kann die Ölkrise Chinas Ambitionen im Bereich der sauberen Energie beschleunigen – insbesondere das Erreichen eines Emissionsmaximums bis 2030 und der Klimaneutralität bis 2060.

Elektrotechnologien hätten damit nicht nur einen außenwirtschaftlichen Nutzen, sondern einen strategischen Wert mit einem klaren Signal nach innen: Peking könne dem eigenen Volk zeigen, dass die Abhängigkeit von importierten fossilen Brennstoffen nicht nur schlecht für die Umwelt, sondern „auch ein Problem der nationalen Sicherheit“ sei, so Zhu.

Dabei hat die chinesische Elektroautoindustrie ein gnadenloses Wettbewerbsumfeld für die Hersteller geschaffen, von denen viele in einem übersättigten Markt ums Überleben kämpfen. Das Beratungsunternehmen AlixPartners schätzt, dass von den 129 chinesischen Elektroautomarken im Jahr 2030 nur etwa 15 wirtschaftlich tragfähig sein werden. Der Druck, neue Absatzmärkte zu erschließen, ist entsprechend hoch.

Umfrage: Nachfrage gestiegen

Die Auswirkungen sind auch in Europa spürbar. In Österreich, wo der Anteil rein elektrisch betriebener Fahrzeuge derzeit bei rund 22 Prozent liegt, stieg laut einer aktuellen Umfrage die Nachfrage nach Elektroautos infolge der steigenden Spritpreise um rund 41 Prozent. Zugleich sei die Nachfrage nach Benzinfahrzeugen um fast sieben Prozent zurückgegangen, während bei Dieselfahrzeugen sogar ein Rückgang von fast 18 Prozent verzeichnet wurde.

„Einen derart starken Anstieg in der Nachfrage nach E-Autos haben wir bislang noch nicht erlebt“, so Nikolaus Menches vom AutoScout-Österreich-Ableger, der die Umfrage durchführen ließ. „Die aktuellen geopolitischen Entwicklungen im Nahen Osten sowie die stark gestiegenen Kraftstoffpreise wirken wie ein Katalysator für die Elektromobilität.“

Die tatsächliche Kostenbilanz hängt laut Berechnungen des ÖAMTC aber weiterhin von Faktoren wie Anschaffungspreis, Wertverlust, Wartung und Nutzung ab. Mit Benzinpreisen von zwei Euro und mehr verschiebe sich die Rechnung jedoch zugunsten elektrischer Antriebe, so der ÖAMTC. Der Verein Mein Auto wiederum machte darauf aufmerksam, dass E-Mobilität hierzulande von gewerblichen Zulassungen getrieben ist.

Mehr Importe aus China in EU als umgekehrt

In den ersten beiden Monaten 2026 erhöhte sich der Anteil voll elektrisch angetriebener Autos in der EU gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 15,2 auf 18,8 Prozent auf rund 312.000 Stück, wie der Herstellerverband ACEA in Brüssel mitteilte. Modelle mit Plug-in-Hybridantrieben legten in der EU noch stärker zu, und zwar um 30 Prozent auf mehr als 255.000 Wagen.

Zugleich waren Autos mit reinen Verbrennungsmotoren auf dem Rückzug – der Absatz von Modellen mit Benzinmotoren schrumpfte um 23 Prozent, der von Diesel-Pkws um 18 Prozent. Dieser Trend wird sich laut Analysten fortsetzen und E-Mobilität in einem allgemein schwachen Fahrzeugmarkt weiter an Zuspruch gewinnen.

Einer Analyse der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft EY zufolge haben die Autoimporte aus China in die Europäische Union 2025 erstmals die europäischen Exporte in die Volksrepublik übertroffen. Die Ausfuhren von Autos und Autoteilen aus der EU nach China seien vergangenes Jahr um 34 Prozent auf 16 Milliarden Euro gesunken, so EY.

Quelle: https://orf.at/stories/3425037/
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Beitragvon frontpushbar » Sonntag 12. April 2026, 15:30

Gewinn der größten 19 Autokonzerne 2025 stark gesunken

Der Bau von Elektroautos hat sich für viele Autokonzerne weltweit zur „milliardenschweren Belastung“ entwickelt, heißt es in einer neuen Studie. Abschreibungen auf Batteriefabriken, Entwicklungsprojekte und Modellreihen summierten sich bei Unternehmen in Europa und in den USA auf fast 60 Milliarden Euro, wie eine Analyse der Wirtschaftsberatung EY ergab. Der Gesamtgewinn von 19 führenden Autokonzernen weltweit schrumpfte 2025 um 59 Prozent.

Die Liste der 19 profitabelsten Autokonzerne der Welt führten im vergangenen Jahr Suzuki und Toyota an – der Anteil des Gewinns am Umsatz, die Marge, betrug bei ihnen 9,7 beziehungsweise 8,5 Prozent. Es folgten Kia aus Südkorea mit einer Marge von 8,0 Prozent und BMW mit 7,6 Prozent.

Anm.: Bei Suzuki wundert mich gar nichts mehr, unser lokaler Händler kann gar nicht genug Vitaras auf Lager haben, die gehen hier weg wie die warmen Semmeln, gefühlt jeder Dritte fährt damit herum. Kein Account-, Abo- oder Ticket-Bullshit, analoge Armaturen mit Zeiger, Allrad und rund 6 Liter Verbrauch. Mit Aktion um ca. 26.000,-- zu haben.

Bei den deutschen Autokonzernen sank der Umsatz um 4,1 Prozent, wie EY heute mitteilte. Auch beim Neuwagenabsatz verzeichneten sie mit einem Rückgang um zwei Prozent eine schwächere Entwicklung als die Mehrheit der anderen Konzerne.

Chinesische Hersteller gewachsen

Die drei chinesischen Hersteller in der Liste – BYD, Geely und Great Wall Motors – bauten Absatz und Umsatz deutlich aus. Geely war 2025 außerdem der einzige Konzern, der seinen Gewinn steigern konnte, wie EY erklärte.

„Die Autoindustrie steckt in einer tiefen, für einige Unternehmen sogar potenziell existenzbedrohenden Krise“, bilanzierte Constantin Gall von EY. „Viele Konzerne hatten ihre Investitionen auf wachsende Absatzmärkte und einen dynamischen Hochlauf der Elektromobilität ausgerichtet. Tatsächlich entwickelt sich die Nachfrage nach E-Autos insbesondere in den USA und Europa deutlich schwächer als prognostiziert.“

Die US-Zollpolitik habe außerdem zu zusätzlichen Milliardenbelastungen geführt. Weitere Belastungen zeichneten sich ab: Angesichts der aktuellen konjunkturellen und geopolitischen Lage rechnet EY nicht mit einer spürbaren Belebung der Neuwagennachfrage in Europa im laufenden Jahr.

Quelle: https://www.orf.at/#/stories/3426645/
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Beitragvon frontpushbar » Sonntag 19. April 2026, 07:51

Tesla weitet Robotaxidienst aus

Tesla weitet seinen Robotaxidienst auf die US-Metropolen Dallas und Houston aus, wie der US-Elektroautobauer gestern auf der Kurznachrichtenplattform X mitteilte. In zwei Videos waren Model-Y-Fahrzeuge zu sehen, die ohne menschliche Fahrer oder Sicherheitspersonal auf den Vordersitzen unterwegs waren. Details zur Größe der Flotte oder zu den Preisen nannte Tesla nicht.

Der Schritt folgt auf die Einführung des Dienstes in Austin im vergangenen Jahr. Dort wurden die Fahrzeuge anfangs noch von Mitarbeitern überwacht, die Tesla inzwischen abzieht. Zudem startete der Konzern einen Fahrdienst in der Region von San Francisco.

Der Ausbau der autonomen Flotte ist ein zentraler Pfeiler von Elon Musks Strategie, den Fokus von E-Autos auf Künstliche Intelligenz (KI) und Robotik zu verlagern. Ein Großteil der Unternehmensbewertung von 1,3 Billionen Dollar hängt von diesem Geschäft ab.

Der Markt für Robotaxis hat zuletzt an Fahrt gewonnen, da Konkurrenten wie die Alphabet-Tochter Waymo und die Amazon-Firma Zoox stark expandieren. Musk hatte eine rasche Ausweitung in den USA versprochen, frühere Prognosen für einen flächendeckenden Betrieb in mehreren Großstädten bis Ende 2025 jedoch verfehlt.

Quelle: https://orf.at/stories/3427294/
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Beitragvon V8-Bauer » Sonntag 19. April 2026, 15:22

Das Lenkrad mit offenen Airbag ist am weitesten gekommen, es liegt vor dem Feuerwehrauto.


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Beitragvon frontpushbar » Sonntag 19. April 2026, 18:36

Entsetzliche Bilder. Bei so einem Unfall ist die Antriebsform und die Fahrzeugmarke egal...das überlebt niemand. Könnte möglicherweise ein medizinischer Notfall gewesen sein. Mein herzliches Beileid und viel Kraft den Angehörigen. Wirklich schlimm und sehr traurig.

Ich kam gerade von einem 900 km WE Trip auf der dt. Autobahn nach Hause und hab den Crown Vic nach der Winterpause ordentlich '"durchgepustet". Das ist mir jetzt mit diesem Beitrag gründlich vergangen. Besser Fuß vom Strom- bzw. Gaspedal.

Leute, bitte fahrt in der kommenden Saison vorsichtig und passt auf Euch und Eure Lieben auf.
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