Vielen Dank!
Meine Frau hat die Reise sehr gut vorbereitet. Es ist tatsächlich gar nicht so einfach der alten Straße zu folgen, aber nur dann findet man die meisten interessanten Dinge, und auch wir haben nicht alles entdeckt, soll ja nicht in Arbeit ausarten.

Der blaue Wal in Catoosa bei Tulsa ist wieder zugänglich - bei freiem Eintritt.

Die roten Pflastersteine sind noch aus der Urzeit des Straßenbaus.

Auch ausgediente Autokinos bleiben einfach stehen - vielleicht will ja nochmal jemand probieren.

Diese originalen schmalen Straßenstücke sind eher in Missouri und Oklahoma zu finden.

Restoration in progress, auf den 2. Blick erkennt man einen neuen Challenger SRT8, an einem Platz wo man eher einen rostigen 70er Challenger vermuten würde.

Lucilles Tankstelle ist in fast allen Büchern über die Route 66 erwähnt, inwischen auch geschlossen und außen renoviert.

Anders als in den Metropolen sind am Land noch recht viele alte 4-Türer unterwegs, sieht fast so aus als ob der inzwischen wieder billigere Treibstoff dazu führte, daß viele Endsiebziger und Achzigerautos wieder auf die Straße kommen. Dieser 71er Ford ist schon etwas seltener.

Diese Italiener nahmen die Route 66 mit dem Fahrrad unter die Räder (Im Hintergrund das Begleitfahrzeug)

auch für Museumsmuffel interessant, das Route 66 Museum in Clinton OK

Die Eisenbahn ist immer wieder Begleiter der alten Straße, hier sind die Schienen aber teilweise von der Erde bedeckt, trotzdem sind hier ca 100 solcher Containerwaggons (für immer?) abgestellt.
