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Verfasst: Mittwoch 6. August 2008, 15:58
von 3of10
aus wiki:
Die Firma wurde 1909 von Harry C. Urich (1867-1947) im "Dutch County" von Pennsylvania gegründet. Urich war vorher bei Reading Metal Body Co. beschäftigt. Die Firma wurde im selben Jahr verkauft und verlagert, sodass Urich sich mit einigen seiner Kollegen selbständig machte.

1910 übernahm Fleetwood zusätzlich zum eigenen Gelände die Gebäude der Vorgängerfirma Reading. 7 Jahre später brannten die meisten Gebäude nieder, wurden aber gleich wieder aufgebaut. Im selben Jahr beschäftigte Fleetwood bereits 375 Mitarbeiter.

1918 wurde in New York City eine Niederlassung gegründet. Im selben Haus zog später auch der Automobildesigner LeBaron ein, mit dem Fleetwood verstärkt kooperierte. 1920 wurden 50 bis 80 Karosserien im Monat (je nach Größe und Komplexität) hergestellt; die Aufträge kamen von ALCO, dem New Yorker Packard-Händler und Pierce-Arrow. In den Jahren 1921 und 1922 wurden aber auch Einzelanfertigungen von Karosserien auf Chassis von Isotta-Fraschini, Fiat, Richelieu (Duesenberg), Lincoln, Lafayette und Fox gefertigt. Bekannt wird Fleetwood besonders für seine luxuriöse Holz-Innenausstattung. Ab 1922 werden Kleinserien für Lincoln, später auch für Ford, gebaut.

Am 18. Juli 1925 kaufte die Fisher Body Corporation Fleetwood auf, der Gründer Urich zog sich aus der Firma zurück. Gleichzeitig wurde die New Yorker Niederlassung an den Sitz von Fisher in Detroit verlagert. Fleetwood baute von da an fast ausschließlich für die General Motors - Marken Cadillac und LaSalle.

Falls ich richtig liege und eine von den genannten marken die richtige ist soll der nächste bitte die richtige raussuchen. ich habe jetzt 2 tage mit suchen verbracht :roll3: und jetzt muss ich wiedr arbeiten :lesen:

Verfasst: Mittwoch 6. August 2008, 16:33
von traudi
das hast du sehr schön gemacht, fleetwood hat den body gebaut.......

dafür gibts nen dicken stern!!

aber: das gesuchte fahrzeug war leider bei deinen ausführungen noch nicht dabei.

ok. noch ein hinweis:
ein ehemaliger GM vize-präsi hatte die finger im spiel
und wer das letzte bild a bissl genauer unter die lupe nimmt, findet auch noch einen versteckten hinweis!

Verfasst: Mittwoch 6. August 2008, 16:50
von Toaschtn
Ist es ein Liberty :roll: :?:

Bild

LG :Nix:

Verfasst: Mittwoch 6. August 2008, 17:41
von traudi
de schaun wirklich alle gleich aus ;-)

und ich sags ungern......aber nein

Verfasst: Mittwoch 6. August 2008, 17:55
von Toaschtn
Ein Biddle ist es auch nicht, oder :roll: :?:

LG :Nix:

Verfasst: Mittwoch 6. August 2008, 18:42
von traudi

Verfasst: Mittwoch 6. August 2008, 18:45
von traudi
jetzt gibts an neuen tipp, kann doch net immer nur nein sagen :lol:

Bild

Verfasst: Mittwoch 6. August 2008, 20:34
von Toaschtn
Die Marke hatte ich auch schon in Betracht gezogen, aber laut Wikipedia erst 1916 gegründet :wink:
Wer weiß das heute schon noch so genau :roll: :?:

LG :D :D :D

Verfasst: Mittwoch 6. August 2008, 21:03
von traudi
na dann lös auf toaschtn!

Verfasst: Mittwoch 6. August 2008, 21:19
von Toaschtn
1921 Daniels D19 Speedster

Besonderheit: narrow-angle V8


LG :)

Verfasst: Mittwoch 6. August 2008, 21:25
von traudi
The Daniels cars were produced in Reading, Pennsylvania. Production lasted from 1915 through 1924. This is the only one in existence, from 100 that were produced. The price of the vehicles varied, usually ranging from $4500-$5350.

The Daniels V8 that displaces 404 cubic-inches produced 80-90 horsepower. The body was built by Fleetwood, another Pennsylvania firm.

The radiator is made with German silver. It was advertised as 'The Distinguished Car to the Discriminating. The principals of the company included George Daniels (a former vice-president at GM) and Neff Parish (owner of Parish Pressed Steel) both experienced automotive people. But a personality clash between these two men, ultimately led to the demise of the Daniels Company.
gratuliere toaschtn!

Verfasst: Mittwoch 6. August 2008, 21:29
von Toaschtn
Siehe: Clymer, Floyd. Treasury of Early American Automobiles, 1877-1925. New York: Bonanza Books, 1950
Daniels Motor Company was a pioneer brass era American automobile company, founded in 1916 by George E. Daniels (formerly of GM) in Reading, Pennsylvania.

With custom coachwork, the Daniels was a bespoke car, built to order, offering a proprietary narrow-angle V8 as standard equipment, for a price (in 1922) of US$7,450.

By contrast, the 1913 Lozier Big Six limousines and landaulettes were US$6,500, tourers and roadsters US$5,000; the Lozier Light Six Metropolian tourer and runabout started at US$3,250; Americans ran from US$525 down to US$4250; the Enger 40 was US$2000, the FAL US$1750, the Oakland 40 US$1600, and both the Cole 30 US$1500, and Colt Runabout were US$1500. Below that, presumably, a Daniels customer would not have looked.
Naja :roll: :?:

Ich werd mir was einfallen lassen :wink:

LG :)