Danke noch mal für die Blumen - die Homepage mach ich, denn mein Mann hat für sowas keine Zeit
Es hat mich auch gewundert, warum soviele Gebäude verfallen oder die Waggons einfach stehen gelassen werden, aber in Amerika gibt es soviel Land, da wäre das wegräumen wahrscheinlich teurer, als gleich wo anders was neues zu bauen. Es gibt an dieser Strecke so ein Überangebot an Tankstellen, Restaurants, Motels usw. dass man das Alte einfach verrotten lässt.
Man muss sich vorstellen, dass man zu den besten Zeiten der 66 in manchen Orten gar nicht mehr über die Straße kam, weil soviele Autos fuhren. In Odell hat man damals sogar eine Unterführung für die Kirchgeher gebaut. In einem anderen kleinen Nest, wo vielleicht 500 Einwohner wohnten, gab es zu Spitzenzeiten 16 kleine Tankstellen, heute reichen dort 2.
Heute kommt man auch viel schneller von Punkt A nach B durch die Interstates, früher dauerte das ja entschieden länger und ständig war an den Autos etwas kaputt, weil die Straßen noch nicht so gut waren.
Ja, ja - die guten, alten Zeiten
Eva