ich persönlich finde Typen, die US Cars zur Midlife Crisis Bewältigung missbrauchen, dem Image ja weit abträglicher, als es ein Prolet je könnte- so ist es vor ein paar Jahren mit der Kultmarke Harley Davidson passiert, als jeder mickrige Geschäftmann und Anwalt unbedingt eine brauchte, um sich wieder mal als Mann zu fühlen. Mittlerweile fahren sie Mustangs, wie ich in einem sehr lehrreichen Artikel eben gelesen habe:
http://www.us-car-forum.at/MusclePHPForum/viewtopic.php?t=35624 -was viele Gebraucht-Harley -Besitzer glücklich gemacht haben wird, haben sie doch sicher das eine oder andere Schnäppchen erwischt, der eine oder andere von ihnen, wird sich vielleicht wieder zum "Urharleyfreak" entwickeln und das Image wird wieder besser werden.
Etwas gutes hat der aktuelle Hype um US Cars ja auch- die Teileversorgung wird immer besser und irgendwann, wenn die Herrn Anwalt und Manager ein neues Spielzeug gefunden haben, wird es viele putzige Mustangs, Chargers und Chevelles geben, zu Preisen, die man seit Jahren nicht mehr gesehen hat
Im Übrigen, wir hatten auch noch kein negatives Erlebnis bzw. blöde Ansage, dafür viele Leute, die sich freuen, wenn sie mal ein tolles Auto zu sehen bekommen. Klar, die Frage, was so ein Auto verbaucht, ist obligat, aber nie bös gemeint. Ich habe schon von Polizisten gehört, die ein US Car extra aufgehalten haben, nur um es richtig bestaunen zu können. Oldtimer sind aber wahrscheinlich beliebter bei der breiten Masse und werden damit auch anders eingestuft, als z.B. ein Ram (ist ein geiles Ding, keine Frage).
So oder so, was andere denken und selbst wenn sie es aussprechen, ist und war mir schon immer egal. Natürlich gebe ich etwas auf die Meinung anderer, aber nur die Meinung von Menschen die mir etwas bedeuten.
„Image ist das, was man braucht, damit die anderen denken, dass man so ist, wie man gerne wär'.“
Sobald ich das Haus verlasse wünsche ich mir die Gelassenheit und Zufriedenheit eines Stuhles - der muss nämlich auch mit jedem "Ar***" fertig werden.