13./14.06.2009 TRAUN 500 US CAR DAYS
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Hab endlich auch wieder ins Forum gefunden
Vielen Dank an die Veranstalter für das gut organisierte Treffen
Der Wahnsinn steigert sich von Jahr zu Jahr
Hab mir jetzt glaub ich gut 20 Seiten nachgelesen über diverse Diskussionen, aber bedenkt, daß man es niemals jedem recht machen kann.
Nochmals: Die Traun 500 war SUPER
Vielen Dank an die Veranstalter für das gut organisierte Treffen
Der Wahnsinn steigert sich von Jahr zu Jahr
Hab mir jetzt glaub ich gut 20 Seiten nachgelesen über diverse Diskussionen, aber bedenkt, daß man es niemals jedem recht machen kann.
Nochmals: Die Traun 500 war SUPER
Erst wenn die letzte Shell-Tankstelle geschlossen,die letzte Bohrinsel versenkt und der letzte Tropfen Sprit verbrannt ist,werdet Ihr merken,daß man bei Greenpeace nachts kein Bier kaufen kann.
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Hallo zusammen,
da ich bis gestern Abend mit den Abschlussarbeiten nach dem Meeting gebunden war, komme ich erst heute dazu, meine Gedanken zu Papier zu bringen.
Beginnen möchte ich mit der Würdigung der unzähligen, unentgeltlich und mit vollem Einsatz geleisteten Arbeitsstunden unserer aktiven Vereinsmitglieder. Ohne Eure Tatkraft, ohne Euren Ideenreichtum, ohne Eure Geduld, ohne Eure Stärke, ohne Eure Flexibilität, ohne Eure Freude, ohne Eure Disziplin – kurz gesagt ohne Euch könnte diese Veranstaltung einfach nicht stattfinden.
Ihr seid, es die dafür gesorgt haben, dass alle Teilnehmer ein unvergessliches Wochenende in Traun verbringen konnten. Nur um es zu verdeutlichen, am Sonntagnachmittag, nach Veranstaltungsende haben die letzen Helfer innerhalb von vier Stunden das Gelände geräumt, so dass auf der Festwiese nicht einmal mehr ein Fizzelchen Papier zu sehen war. Nach der Hitzeschlacht, den zwei anstrengenden Meeting-Tagen und der Aufbautage davor ist das eine gewaltige Leistung, für die ich Euch sehr dankbar bin. Für mich seid Ihr und Eure Leistung keine Selbstverständlichkeit. Ihr seid das Herz und die Seele der Traun 500. Dafür möchte ich Euch meinen größten Respekt und persönlichen Dank entgegenbringen – Leute Ihr seid einsame Spitze!
Da es in diesem Beitrag Kritikpunkte on der Organisation gegeben hat, möchte ich auch ein paar Aspekte aus meiner Sicht anmerken. Mein Aufgabengebiet in der Organisation der Traun 500 ist ein breites. Unter anderem kümmere mich am Platz um die Einteilung der Helfer, die Nachrichtenübermittlung, das Management kritischer Situationen, und um die Sicherheit.
Im Vorfeld bin ich die Person, die mit den Vertretern der Behörden die Regeln und Bedingungen für die Erteilung der Veranstaltungsbewilligung aushandelt. Für mich, für uns als Verein und natürlich für die genehmigenden Behörden steht das Wohl der Teilnehmer und Anrainer an erster Stelle. Dazu zählen Sicherheit und ein Mindestmaß an gegenseitiger Rücksichtnahme.
Ich möchte die Gelegenheit nutzen, hier klarzustellen, dass wir mit der Veranstaltungsbewilligung die Verpflichtung eingehen, die behördlichen Auflagen einzuhalten. Für Schäden die durch die Veranstaltung entstehen haftet der gesamte Verein und somit alle Vereinsmitglieder. Es ist deshalb in unser aller Interesse, für einen geregelten Ablauf Sorge zu tragen. Bei einigen der Auflagen können wir das eine oder andere Auge zudrücken, bei anderen aber nicht. So ist etwa das Campen am Gelände eigentlich verboten, auch das Entfachen eines offenen Feuers, und die Musik im Festzelt hätte offiziell nur bis um 23:00 spielen dürfen. Das wir trotzdem bis dato immer wieder eine Bewilligung erhalten haben liegt daran, dass wir unsere Spielräume zwar ausreizen, aber niemals überreizen.
Ein Grund für die Kulanz der Behördenvertreter ist die Tatsache, dass bisher kein Einsatz von Rettung, Feuerwehr oder Polizei behindert worden ist, weder am Gelände, noch auf den Zufahrtsstrassen rund um das Gelände. Dies ist ungemein wichtig und deshalb musste, obwohl einige noch Potential sahen, die Einfahrt auf das Gelände für einige Zeit gesperrt werden. Natürlich wäre es möglich gewesen, noch etliche Fahrzeuge entlang der Straßen rund um die Hauptwiese und in den Parkbuchten hineinzuzwicken, aber dadurch wäre die rasche Zu-/Abfahrt der Einsatzkräfte unmöglich geworden. Es ist ohne Zweifel für denjenigen, der exakt zu dieser Zeit angekommen ist, nicht hinein konnte und draußen voller Unmut einen Parkplatz suchte ein großes Ärgernis gewesen, dass ich sehr bedaure. Unsere Entscheidung, zuzumachen hat sich aber an der Sicherheit der bereits am Gelände befindlichen Menschen orientiert. Ich ersuche dafür um Euer Verständnis.
Ebenso ersuche ich um Akzeptanz, dass wir Burn-Outs am Gelände, auf den Zufahrtsstraßen und auch während der Ausfahrt nicht dulden. Wenn auch nur selten etwas passiert, von der Beschädigung der Verkehrsfläche und des burnenden Fahrzeuges abgesehen, so hat es schon Unfälle im Zuge von Burn-Outs gegeben.
Auch das nächtliche Cruisen am Gelände können wir nicht tolerieren, da die Anrainer ein Recht auf Ihre Nachtruhe haben, als auch durch etwaigen Alkoholkonsum die Sicherheit der Anwesenden nicht mehr gewährleistet ist. Hierzu sei nur gesagt, dass am Gelände zu jeder Zeit die Straßenverkehrsordnung gilt.
Ich bin lange in der US-Car-Szene und in der Motorsport-Szene aktiv, um den Reiz als auch die Gefährlichkeit dieser „Showeinlagen“ bestens zu kennen. Manche mögen einwenden, dass derartiges dazu gehört. Diesen sei gesagt, dass wir uns als Veranstalter der Qualität und der US-amerikanischen Automobil-Kultur verschrieben haben. Wir sind weder Spaßbremsen, noch generell gegen das Abbrennen von Reifengummi auf Asphalt, oder andere grenzwertige Aktionen – aber bitte nicht während der Traun 500. Danke für Eure Mitarbeit in diesem Punkt.
Das hier gebrachte Feedback ist enorm wichtig, weil ich persönlich und auch viele unserer Helfer am Gelände nicht immer und überall sein konnten, um Eure Stimmung und Eure Bedürfnisse exakt zu kennen. Umso wichtiger ist es für mich, nun von Euch zu erfahren, wo der Schuh gedrückt hat. Nur so ist es uns als Veranstalter möglich, darauf zu reagieren und beim nächsten Mal die Qualität zu verbessern. Ich ersuche aber auch um Nachsicht, dass eine Veranstaltung, egal in welcher Größenordnung, niemals perfekt organisiert sein kann. Es wird immer wieder Kritikpunkte geben. Diese sollen uns allen aber nicht als Ärgernis sondern als positive Anregung gelten.
Ich und meine Clubkollegen sind bereits intensiv dabei, die Verbesserungsvorschläge zur Platznot und zu anderen Kritikpunkten aufzunehmen. Ich versichere Euch, dass wir die folgenden zwölf Monate nützen werden um für den Ansturm 2010 gerüstet zu sein. Denn was wäre ein Traun 500 ohne Euch, liebe Teilnehmer.
Ihr seid es, die das Flair dieser Veranstaltung ausmachen. Ihr seid uns alle herzlichst willkommen. Schließen möchte ich mit meinem Dank an Euch für Euer Verständnis, für Eure Disziplin und dafür, dass Ihr keine Mühen gescheut habt, zu uns zu Kommen, zum Ausdruck bringen. Von Jahr zu Jahr sind immer mehr von Euch zu uns gekommen und haben gemeinsam mit uns gefeiert.
Stetig sind wir gewachsen und Ihr habt mit Euren Fahrzeugen aus allen Jahrzehnten eine Vielfalt zu uns gebracht, die für sich selbst spricht. Ich habe viele von Euch als liebenswürdige Menschen kennenlernen dürfen und bin stolz darauf, für Euch einmal im Jahr die Traun 500 mit organisieren zu können. In diesem Sinne freue ich mich schon aufs nächste Jahr.
Euer Kurt
(der Kerl mit dem „SERVICE-CAR“)
da ich bis gestern Abend mit den Abschlussarbeiten nach dem Meeting gebunden war, komme ich erst heute dazu, meine Gedanken zu Papier zu bringen.
Beginnen möchte ich mit der Würdigung der unzähligen, unentgeltlich und mit vollem Einsatz geleisteten Arbeitsstunden unserer aktiven Vereinsmitglieder. Ohne Eure Tatkraft, ohne Euren Ideenreichtum, ohne Eure Geduld, ohne Eure Stärke, ohne Eure Flexibilität, ohne Eure Freude, ohne Eure Disziplin – kurz gesagt ohne Euch könnte diese Veranstaltung einfach nicht stattfinden.
Ihr seid, es die dafür gesorgt haben, dass alle Teilnehmer ein unvergessliches Wochenende in Traun verbringen konnten. Nur um es zu verdeutlichen, am Sonntagnachmittag, nach Veranstaltungsende haben die letzen Helfer innerhalb von vier Stunden das Gelände geräumt, so dass auf der Festwiese nicht einmal mehr ein Fizzelchen Papier zu sehen war. Nach der Hitzeschlacht, den zwei anstrengenden Meeting-Tagen und der Aufbautage davor ist das eine gewaltige Leistung, für die ich Euch sehr dankbar bin. Für mich seid Ihr und Eure Leistung keine Selbstverständlichkeit. Ihr seid das Herz und die Seele der Traun 500. Dafür möchte ich Euch meinen größten Respekt und persönlichen Dank entgegenbringen – Leute Ihr seid einsame Spitze!
Da es in diesem Beitrag Kritikpunkte on der Organisation gegeben hat, möchte ich auch ein paar Aspekte aus meiner Sicht anmerken. Mein Aufgabengebiet in der Organisation der Traun 500 ist ein breites. Unter anderem kümmere mich am Platz um die Einteilung der Helfer, die Nachrichtenübermittlung, das Management kritischer Situationen, und um die Sicherheit.
Im Vorfeld bin ich die Person, die mit den Vertretern der Behörden die Regeln und Bedingungen für die Erteilung der Veranstaltungsbewilligung aushandelt. Für mich, für uns als Verein und natürlich für die genehmigenden Behörden steht das Wohl der Teilnehmer und Anrainer an erster Stelle. Dazu zählen Sicherheit und ein Mindestmaß an gegenseitiger Rücksichtnahme.
Ich möchte die Gelegenheit nutzen, hier klarzustellen, dass wir mit der Veranstaltungsbewilligung die Verpflichtung eingehen, die behördlichen Auflagen einzuhalten. Für Schäden die durch die Veranstaltung entstehen haftet der gesamte Verein und somit alle Vereinsmitglieder. Es ist deshalb in unser aller Interesse, für einen geregelten Ablauf Sorge zu tragen. Bei einigen der Auflagen können wir das eine oder andere Auge zudrücken, bei anderen aber nicht. So ist etwa das Campen am Gelände eigentlich verboten, auch das Entfachen eines offenen Feuers, und die Musik im Festzelt hätte offiziell nur bis um 23:00 spielen dürfen. Das wir trotzdem bis dato immer wieder eine Bewilligung erhalten haben liegt daran, dass wir unsere Spielräume zwar ausreizen, aber niemals überreizen.
Ein Grund für die Kulanz der Behördenvertreter ist die Tatsache, dass bisher kein Einsatz von Rettung, Feuerwehr oder Polizei behindert worden ist, weder am Gelände, noch auf den Zufahrtsstrassen rund um das Gelände. Dies ist ungemein wichtig und deshalb musste, obwohl einige noch Potential sahen, die Einfahrt auf das Gelände für einige Zeit gesperrt werden. Natürlich wäre es möglich gewesen, noch etliche Fahrzeuge entlang der Straßen rund um die Hauptwiese und in den Parkbuchten hineinzuzwicken, aber dadurch wäre die rasche Zu-/Abfahrt der Einsatzkräfte unmöglich geworden. Es ist ohne Zweifel für denjenigen, der exakt zu dieser Zeit angekommen ist, nicht hinein konnte und draußen voller Unmut einen Parkplatz suchte ein großes Ärgernis gewesen, dass ich sehr bedaure. Unsere Entscheidung, zuzumachen hat sich aber an der Sicherheit der bereits am Gelände befindlichen Menschen orientiert. Ich ersuche dafür um Euer Verständnis.
Ebenso ersuche ich um Akzeptanz, dass wir Burn-Outs am Gelände, auf den Zufahrtsstraßen und auch während der Ausfahrt nicht dulden. Wenn auch nur selten etwas passiert, von der Beschädigung der Verkehrsfläche und des burnenden Fahrzeuges abgesehen, so hat es schon Unfälle im Zuge von Burn-Outs gegeben.
Auch das nächtliche Cruisen am Gelände können wir nicht tolerieren, da die Anrainer ein Recht auf Ihre Nachtruhe haben, als auch durch etwaigen Alkoholkonsum die Sicherheit der Anwesenden nicht mehr gewährleistet ist. Hierzu sei nur gesagt, dass am Gelände zu jeder Zeit die Straßenverkehrsordnung gilt.
Ich bin lange in der US-Car-Szene und in der Motorsport-Szene aktiv, um den Reiz als auch die Gefährlichkeit dieser „Showeinlagen“ bestens zu kennen. Manche mögen einwenden, dass derartiges dazu gehört. Diesen sei gesagt, dass wir uns als Veranstalter der Qualität und der US-amerikanischen Automobil-Kultur verschrieben haben. Wir sind weder Spaßbremsen, noch generell gegen das Abbrennen von Reifengummi auf Asphalt, oder andere grenzwertige Aktionen – aber bitte nicht während der Traun 500. Danke für Eure Mitarbeit in diesem Punkt.
Das hier gebrachte Feedback ist enorm wichtig, weil ich persönlich und auch viele unserer Helfer am Gelände nicht immer und überall sein konnten, um Eure Stimmung und Eure Bedürfnisse exakt zu kennen. Umso wichtiger ist es für mich, nun von Euch zu erfahren, wo der Schuh gedrückt hat. Nur so ist es uns als Veranstalter möglich, darauf zu reagieren und beim nächsten Mal die Qualität zu verbessern. Ich ersuche aber auch um Nachsicht, dass eine Veranstaltung, egal in welcher Größenordnung, niemals perfekt organisiert sein kann. Es wird immer wieder Kritikpunkte geben. Diese sollen uns allen aber nicht als Ärgernis sondern als positive Anregung gelten.
Ich und meine Clubkollegen sind bereits intensiv dabei, die Verbesserungsvorschläge zur Platznot und zu anderen Kritikpunkten aufzunehmen. Ich versichere Euch, dass wir die folgenden zwölf Monate nützen werden um für den Ansturm 2010 gerüstet zu sein. Denn was wäre ein Traun 500 ohne Euch, liebe Teilnehmer.
Ihr seid es, die das Flair dieser Veranstaltung ausmachen. Ihr seid uns alle herzlichst willkommen. Schließen möchte ich mit meinem Dank an Euch für Euer Verständnis, für Eure Disziplin und dafür, dass Ihr keine Mühen gescheut habt, zu uns zu Kommen, zum Ausdruck bringen. Von Jahr zu Jahr sind immer mehr von Euch zu uns gekommen und haben gemeinsam mit uns gefeiert.
Stetig sind wir gewachsen und Ihr habt mit Euren Fahrzeugen aus allen Jahrzehnten eine Vielfalt zu uns gebracht, die für sich selbst spricht. Ich habe viele von Euch als liebenswürdige Menschen kennenlernen dürfen und bin stolz darauf, für Euch einmal im Jahr die Traun 500 mit organisieren zu können. In diesem Sinne freue ich mich schon aufs nächste Jahr.
Euer Kurt
(der Kerl mit dem „SERVICE-CAR“)
Mitglied des ersten Österreichischen US Car Clubs Hörsching
Drive a Van and you have Satisfaction
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leona
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N paar pics hab ich auch gemacht http://szene1.at/user/wolkenlos/album/2532316 
...let the good times roll ..
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leona
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@chevy-kurt
-> aus der seele gesprochen. "Blödheiten" sollen in der Wildnis stattfinden und nicht am Ausstellungsgelände. Das Kind im Mann setzt sich allerdings manchmal sehr dreist durch
Kleine Anekdote dazu:
Ich durfte einen Burnout eines Van Besitzers als Zaungast miterleben - dieser Zeitpunkt war schlecht gewählt und die Aktion überhaupt ziemlich unüberlegt, denn es stand ganz offensichtlich eine Motorrad Polizeistreife beobachtend direkt vorm Eingang, wobei der Officer trotz all dem Höllenlärms kulanterweise _nur_ zusah und nicht einschritt!
Der Burner wurde vom Traun500 Team des Platzes verwiesen. Fand ich nach dieser Aktion angemessen.
-> aus der seele gesprochen. "Blödheiten" sollen in der Wildnis stattfinden und nicht am Ausstellungsgelände. Das Kind im Mann setzt sich allerdings manchmal sehr dreist durch
Kleine Anekdote dazu:
Ich durfte einen Burnout eines Van Besitzers als Zaungast miterleben - dieser Zeitpunkt war schlecht gewählt und die Aktion überhaupt ziemlich unüberlegt, denn es stand ganz offensichtlich eine Motorrad Polizeistreife beobachtend direkt vorm Eingang, wobei der Officer trotz all dem Höllenlärms kulanterweise _nur_ zusah und nicht einschritt!
Der Burner wurde vom Traun500 Team des Platzes verwiesen. Fand ich nach dieser Aktion angemessen.
Wieviel Hubraum braucht der Mensch? http://www.facebook.com/mani123
















