lord of frisco hat geschrieben:Tom hat geschrieben:Mir wär das echt Blunzn! Wenn ich einen 300er fahren will, dann mach ich das und wenn es dann einen Lancia auch davon gibt, tut mir das genau gar nix.
Fiat wird Chrysler nicht übernehmen und nichts tun. In früheren Chrysler Modellen steckt Mercedes Technik und tut auch nix.
Als die Chryslers wie Simcas "ausgeschaut" haben, hat das auch niemand interessiert.
Und der breiten Autokäufermasse wird es wahrscheinlich genauso Schnurz ein.

Sehe ich genau so!
Außerdem finde ich, dass das Lancia-Zeichen viel schöner als das momentane Chrysler-Zeichen ist.
Meiner Meinung nach, hätten sie bei dem Pentastar bleiben sollen und nicht wieder das alte Chrysler Siegel verwenden sollen.
So gesehen finde ich den Aspekt positiv, dass es einen Lancia 300 gibt. Außerdem finde ich es nicht schlecht, dass Chrysler mit Fiat/Lancia "zusammenarbeitet". Chevy arbeitet mit Daewoo zusammen...aber das wird ja recht schnell vergessen, verdrängt etc.
Ist es jetzt besser wenn auf einem Chrysler das Lancia-Logo ist oder auf einem koreanischen Auto ein Chevy-Emblem ist?

Es wäre im Endeffekt überhapt egal was wir fahren. Es könnte eigentlich auch eine einheitliche Ei-form mit 4 Rädern sein.
Mir geht es aber um die Emotion und Identifikation mit dem was ich kaufe.
Ich möchte das Beispiel Volkswagen nennen.
Ich glaube, daß ein Käufer eines Seats auf das Image sportlich, frech steht und sicher keine Gaudi hätte, wenn er dafür jetzt die Karosserie eines Golf´s oder Scirocco´s bekommen würde.
Oder ein VW Fahrer der vielleicht deutsche Wertarbeit möchte, möchte sicher keinen gleichen "billigen" Skoda sehen.
Der Volkswagenkonzern hat es auch geschafft gleiche Technik in verschiedene Emotionen zu verpacken.
Und in Fällen Chevrolet/Opel und Chevrolet/Daewoo geht es mir gleich wie mit Fiat/Chrysler.
Wie gesagt, mir kommt es auf die Emotionen an, denn ich glaube, daß ein Käufer eines 300 sich von den europäischen Form des Autobaus abheben möchte und sich jetzt wieder mitten drin befindet.
Grüße Martin
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