besser eines nehmen mit 2,5-3 Umdrehungen, oder besser
3-4 Umdrehungen von Sperre zu Sperre?
Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Oder wie ist der Unterschied im Fahrverhalten zu bemerken, ausser beim Kurbeln
Danke schon mal
Moderator: superbee



hier-kommt-kurt hat geschrieben:Angenommen alle Gelenke der Vorderachse sind perfekt und du hast keine allzu breiten Reifen vorne drauf, dann sollte das direktere Lenkgetriebe auch einen direkteren Fahrbahnkontakt zeigen, mit deutlich mehr Fahrspass. Dafür drehst du permanent am Lenkrad herum, auch auf der schnurgeraden Autobahn.

Das Problem ist, dass sich der Wellenzapfen der aus dem Lenkgetriebe heraussteht auf dem dann das Winkelstück drangeschraubt und an das Lenkgestänge geht radial zu seiner Achse bewegen kann. Das deutet für mich auf sehr ausgenudelte Lager 

hier-kommt-kurt hat geschrieben:Das mit dem Kurbeln war eher ein *gefühltes* Kurbeln, weil man automatisch bei jeder kleinen Fahrzeugbewegung gegenlenkt. Und ein kleiner Ruck auf einer direkten Lenkung lässt auch das Auto ein wenig in die andere Richtung lenken, das indirekte Lenkgetriebe ist da *unsensibler* und verzeiht auch mal einen unbedachten Ruck.
Sind eher Erfahrungswerte denn wissenschaftliche Gegebenheiten. Kann sein, dass andere das auch gegenteilig sehen.
Trotzdem, je exakter (direkter), desto besser das Ansprechverhalten.
PS: das mit den engen Autobahn-Baustellen kenn ich. Man sch..... sich fast an und hält sich ausnahmsweise gerne ans Tempolimit. Sind 80 schon manchmal zu viel.
