455 Buick Motor
Moderator: superbee
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Michl1008
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455 Buick Motor
Hallo
Bei einem 1973 Buick Electra mit 455 Motor haben wir jetzt schon fast alles neu doch er läuft nicht rund . Gibt es hier jemand der sich bei diesen motoren auskennt??
Bei einem 1973 Buick Electra mit 455 Motor haben wir jetzt schon fast alles neu doch er läuft nicht rund . Gibt es hier jemand der sich bei diesen motoren auskennt??
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Buickpower
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Wurde das assembly feingewuchtet oder zumindest die Kolben/Pleuel auf gleiches Gewicht gebracht oder einfach zusammengebaut. Das kann ordentliche Vibrationen verursachen.
Ist es eine seriennahe Nockenwelle oder etwas wildes? degree@050, separation angle, Intake centerline?
Köpfe nach Ventilsitzbearbeitung ausgelitert?
Sitze auf Dichtheit geprüft (Tragbild ......)
Wenn es ein Economy-Serienvergaser ist, kann gut sein, dass er mir dem erhöhten Gemischbedarf im Leerlauf nicht zurechtkommt, vor allem bei Motoren aus den Mitt-70ern, und da vor allem der Quadrajet. Schonmal am Abgastester gewesen? Lamda, CO, HC.
Gesamtverstellung Verteiler in Grad? Grundeinstellung?
Die Grundeinstellung der Ventilspielausgleichselemente (=Stössel) gemessen oder einfach die Kipphebel draufgeschraubt und gut isses? Dazu gleich die Frage nach der richtigen Viskosität des Öls.
Seriennahe Auspuffanlage oder Brüllrohr fast ohne Gegendruck?
Kompression gemessen?
Nockenwelle eingemessen oder einfach auf Null-Markierung zusammengebaut?
Wieviel Unterdruck (inch/HG) zieht er im Leerlauf?
Also eine Reihe von Variablen, ich möchte mir nicht anmassen hier eine Ferndiagnose abzugeben. Ein ordentlicher Motoraufbau sollte alle diese Daten dokumentiert haben, inkl. Datenblatt der Nockenwelle und geprüfter Druck der Ventilfedern, wenn nicht neu. Also mit ein paar mehr Infos wärs schon leichter.
Ist es eine seriennahe Nockenwelle oder etwas wildes? degree@050, separation angle, Intake centerline?
Köpfe nach Ventilsitzbearbeitung ausgelitert?
Sitze auf Dichtheit geprüft (Tragbild ......)
Wenn es ein Economy-Serienvergaser ist, kann gut sein, dass er mir dem erhöhten Gemischbedarf im Leerlauf nicht zurechtkommt, vor allem bei Motoren aus den Mitt-70ern, und da vor allem der Quadrajet. Schonmal am Abgastester gewesen? Lamda, CO, HC.
Gesamtverstellung Verteiler in Grad? Grundeinstellung?
Die Grundeinstellung der Ventilspielausgleichselemente (=Stössel) gemessen oder einfach die Kipphebel draufgeschraubt und gut isses? Dazu gleich die Frage nach der richtigen Viskosität des Öls.
Seriennahe Auspuffanlage oder Brüllrohr fast ohne Gegendruck?
Kompression gemessen?
Nockenwelle eingemessen oder einfach auf Null-Markierung zusammengebaut?
Wieviel Unterdruck (inch/HG) zieht er im Leerlauf?
Also eine Reihe von Variablen, ich möchte mir nicht anmassen hier eine Ferndiagnose abzugeben. Ein ordentlicher Motoraufbau sollte alle diese Daten dokumentiert haben, inkl. Datenblatt der Nockenwelle und geprüfter Druck der Ventilfedern, wenn nicht neu. Also mit ein paar mehr Infos wärs schon leichter.
Buick 71+72, Olds 71+73, Chevy 68, Pontiac 63+91+93, Dodge 67
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Michl1008
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Kolben und Pleuel wurden nicht gewogen. Die Kolben 10:1 CR wie auch alle anderen Teile sind auch von Ta Performance. Nockenwelle TA 212 455 ist für mehr Leistung aber für Standard Köpfe geeignet. Ventilsitzbearbeitung und Schäfte wurden vonm Motorbauer gemacht.Vergaser war ein AFB Carter 750 cfm drauf mit Edelbrock Ansaugspinne. lifter und Stösselstangen auch neu. Zündung hatten wir schon von 4-16 Grad. Bei 8 läuft er aber am besten.
Ist das Auto von einem Freund ich habe auch einen 73 Riviera mit diesem Motor und neu aufgebaut der läuft aber gut. Haben schon kipphebel und harmonic balancer umgeschraubt aber es bleibt wies is. Ich habe auf meinen andere Köpfe und Ansaugspinne mit kleinerem center exhaust ports.
Ist das Auto von einem Freund ich habe auch einen 73 Riviera mit diesem Motor und neu aufgebaut der läuft aber gut. Haben schon kipphebel und harmonic balancer umgeschraubt aber es bleibt wies is. Ich habe auf meinen andere Köpfe und Ansaugspinne mit kleinerem center exhaust ports.
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Michl1008
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Buickpower
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Würd ja nicht so schlecht klingen, tipp da auch eher auf Gemischaufbereitung.
Riss in der Spinne ist bei den Teilen eher ungewöhnlich.
Undichtheit bei der Spinnendichtung schon eher. Oder Köpfe/Dichtungen passen nicht zum Block. Dann hast du bei den "Scallops" beim Block nen Wassereintritt. Da gibt's 3 verschiedene Blöcke, Köpfe und Kopfdichtungen
Riss in der Spinne ist bei den Teilen eher ungewöhnlich.
Undichtheit bei der Spinnendichtung schon eher. Oder Köpfe/Dichtungen passen nicht zum Block. Dann hast du bei den "Scallops" beim Block nen Wassereintritt. Da gibt's 3 verschiedene Blöcke, Köpfe und Kopfdichtungen
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Buickpower
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Hi, versuchen brauchst da net viel, das is relativ einfach abzuchecken wenn du die Köpfe demontiert hast bzw. wenn du nach den Gußnummern von Block und Köpfen gehst und auch die Kopfdichtung in Betracht ziehst. Genaue Nummern wo was passt kann ich dir erst die Tage zukommen lassen, leider meine Notitzen dazu grad nicht in Reichweite..
Prinzipiell brauchst ja nur deine Blocknummer und die Head Casting Number auf das Baujahr Prüfen und dann halt noch checken ob du die richtige Kopfdichtung dazu verwendet hast.
Wenn das zusammenpasst würd ich mir die Abdichtung zwischen Spinne und Köpfen ansehn, mit dem Blechwandl haben viele schon ein Problem gehabt. Und viele Dichtmassen sind nicht sooo toll an dieser Stelle. Besonders wenn Block, Köpfe oder Spinne an den Dichtflächen bearbeitet wurden. Da reichen wenige Hundertstel Abweichung und es geht in die Hose.
Würde eventuell auch den Unrunden Leerlauf erklären da Falschluft über die Spinne.
Spinne runter, dann siehst meist eh schon wo es Wasser reinrinnt, wenns dort der Fall ist.
Dann mal ohne Dichtung mit Fühlerlehre die Spalte ausmessen ob da alles zueinander parallel ist.
Auch die richtige Dichtmasse ist wichtig. Derzeit das einzige wo ich mit den Blechdichtungen 100% Erfolg hab is Reinzosil bzw. Easygasket von Innotec.. alles andere is zu vergessen.
Auch ne Möglichkeit ist ne Undichtheit von nem Ölkanal zum Wassermantel. Ist die Bohrung wo der Öldruckschalter drin sitzt. Da is recht wenig Material zum Wassermantel und ich hatte den Fall bei 72 aufwärts Blöcken schon mehrfach. Da rostet der Block wasserseitig zur Ölbohrung durch. Solltest dann aber auch Öl im Kühlwasser haben.
Köpfe und Spinne hätt ich zwar aber da 1970 SF-Code Stage-1 wohl für a bisserl rumprobieren zu teuer..
Solltest du den Vergaser eventuell mit nem offenen Spacer montiert haben kannst das vergessen. Das mag der Buick gar nicht.
Prinzipiell brauchst ja nur deine Blocknummer und die Head Casting Number auf das Baujahr Prüfen und dann halt noch checken ob du die richtige Kopfdichtung dazu verwendet hast.
Wenn das zusammenpasst würd ich mir die Abdichtung zwischen Spinne und Köpfen ansehn, mit dem Blechwandl haben viele schon ein Problem gehabt. Und viele Dichtmassen sind nicht sooo toll an dieser Stelle. Besonders wenn Block, Köpfe oder Spinne an den Dichtflächen bearbeitet wurden. Da reichen wenige Hundertstel Abweichung und es geht in die Hose.
Würde eventuell auch den Unrunden Leerlauf erklären da Falschluft über die Spinne.
Spinne runter, dann siehst meist eh schon wo es Wasser reinrinnt, wenns dort der Fall ist.
Dann mal ohne Dichtung mit Fühlerlehre die Spalte ausmessen ob da alles zueinander parallel ist.
Auch die richtige Dichtmasse ist wichtig. Derzeit das einzige wo ich mit den Blechdichtungen 100% Erfolg hab is Reinzosil bzw. Easygasket von Innotec.. alles andere is zu vergessen.
Auch ne Möglichkeit ist ne Undichtheit von nem Ölkanal zum Wassermantel. Ist die Bohrung wo der Öldruckschalter drin sitzt. Da is recht wenig Material zum Wassermantel und ich hatte den Fall bei 72 aufwärts Blöcken schon mehrfach. Da rostet der Block wasserseitig zur Ölbohrung durch. Solltest dann aber auch Öl im Kühlwasser haben.
Köpfe und Spinne hätt ich zwar aber da 1970 SF-Code Stage-1 wohl für a bisserl rumprobieren zu teuer..
Solltest du den Vergaser eventuell mit nem offenen Spacer montiert haben kannst das vergessen. Das mag der Buick gar nicht.
