harryv8 hat geschrieben:Strafe ist sicher günstiger als Gutachten. Nur wenns dir die Nummern wegnehmen und zur Überprüfung schiken, dann wirds erst recht teuer.
Aber was noch viel wichtiger ist, bei einem Unfall (musst nicht einmal schuld sein) bleibst über und die Versicherung steigt aus. Und dann wirds noch ein bischen teurer!!!
Gemeinsam um die Kurven fahren klingt gut. Wo bist du zuhause? Werde mitte Aprill den Camaro wieder auf die Strasse loslassen.
l.g.Harry
1. kennzeichenentzug nur bei gefahr im verzug: dh. wenn die reifen nirgends schleifen und nicht 20cm über die karosse stehen färhst immer weiter - je nach polizistenlaune (den über diese definiert sich unsere verfassungsmäßige rechtssicherheit) bekommst einen mängelzettel und die chance die typisierung nachzureichen (keine strafe), oder du brennst ca. 70 euros, da eine fehlende typisierung in ö als schwerer mangel gilt obwohl sie nicht den geringsten einfluss auf den tatsächlichen zustand des autos hat.
2. versicherungsausstieg: manche lassen sich zwar ins boxhorn jagen, und versicherungen haben prinzipiell kein interesse zu zahlen aber:
eine regressforderung der versicherung kann nur bei einer festgestellten unfallkausalität zustandekommen - dh. die nicht typisierten räder müssen schuld am unfall sein, und diese besteht bei passenden nachbaurädern sicher nicht.
eine fehlende typisierung ist nur eine obliegenheitsverletzung und ich hab in 10 jahren kfz branche, mit ca. 1.000 versicherungsschäden wovon ca. 30 mit nichttypisierten zubehör begutachtet wurden noch nie erlebt das sie wegen sowas ausgesteigen sind.