HILFE !! Thermoplastlack!!! (schonwieder)

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Moderator: superbee

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christos
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HILFE !! Thermoplastlack!!! (schonwieder)

Beitrag von christos »

Hi Leute,

irgendwie ist es mit der lackierung für meinen lincoln doch schwieriger als angenommen, und seit 6 monaten ist stehzeit und nix passiert.

daher wende ich mich nun an euch:

wie entferne ich den thermoplastlack am besten :?: :?: :?:
das er runter soll weiß ich und auf experimente mit trennlacken lasse ich mich nicht ein!!

runterschleifen sagen die einen, aber dann sieht es nachher aus wie eine lackierte wellblechhütte sagen die anderen!!

krosserie in säurebad hängen war der letzte vorschlag den ich gehört habe, aber das wird dann wohl doch zu teuer!!

kennt jemand ein gutes abbeizmittel :?: :?:
oder klappt es mit einem "fön" um den lack anzuwärmen und abzuziehen :?: :?:

ich hab halt viel große glatte gerade flächen, und die sollen nachher wieder gut aussehen, bevor sich dann toxic tom daran vergehen kann ;)


der dicke ist seit 6 monaten fix fertig fürs lackieren, alle vorbereitungen sind getroffen, jetzt muss es nur noch vollbracht werden!!

die saison habe ich eh schon abgeschrieben, aber jetzt soll wirklich mal was weitergehen!!!

muss nichtmal mehr die billigste lösung sein, also wenn wer einen guten lackerier weiß, der platz hat und weiß wie mit thermoplastlack umzugehen ist und gerne einen lincoln einen schwarzen lack verpassen möchte, laßt es mich bitte wissen!!

genervte und um hilfesuchende grüße ;)

lgc
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cenzi
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Beitrag von cenzi »

also ich kann dir zwei varianten empfehlen:

1. komplett zerlegen und sandstrahlen lassen.

2. nicht komplett zerlegen und selber mit der drahtbürste werken. dabei allerdings nie länger an einer stelle, denn sonst wirds wirklich wellig.

beide varianten haben sich bei professionellen restaurationen über jahre bewährt, die autos haben international preise gewonnen. variante 1 ist natürlich zu bevorzugen, wenns richtig gscheit werden soll und auch viele jahre halten sollte.
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Gustavltd
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Beitrag von Gustavltd »

Diese Poly-X Scheiben, auch als Negerkekse bekannt gehen auch sehr gut um den Lack abzuschleifen ohne das Metall anzugreifen.

Achja nur ne kleine Anmerkung (nicht persöhnlich nehmen): Wenn ein Auto fix fertig zum Lackieren ist, dann wurde schon geschliffen, grundiert, verspachtelt, gefüllert, dazwischen wieder ein paarmal geschliffen,.....*lol*

gus
Das Leben ist zu kurz. um es mit kleinen Autos zu vergeuden.
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cenzi
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Beitrag von cenzi »

Gustavltd hat geschrieben:Achja nur ne kleine Anmerkung (nicht persöhnlich nehmen): Wenn ein Auto fix fertig zum Lackieren ist, dann wurde schon geschliffen, grundiert, verspachtelt, gefüllert, dazwischen wieder ein paarmal geschliffen,.....*lol*


hihi, das hab ich mir verkniffen, aber unterschrift. ;-)
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christos
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Beitrag von christos »

danke für die antworten bis jetzt,

mit fertig zum lackieren meinte ich, soweit alles abgebaut, zierleisten usw entfernt, schweissarbeiten erledigt, innen alles ausgebaut usw ;)

also verkneifts euch nix ich halt das aus ;)
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Didi
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Beitrag von Didi »

Achja, das gleiche Problem hatte ich mit meinen Felgen, letztendlich war Sandstrahlen angesagt!

lg didi
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heli
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Beitrag von heli »

Inzwischen habe ich alle mechanischen Varianten durch:

Sandstrahlen mit sehr feinem Korn (Quarzsand); Kostet was, kostet Zeit das hinzubringen und abzuholen - ist aber vom Ergebnis sehr gut...
(wenn der gute Mann weiß, was er macht). Besonders bei schwer zugänglichen Stellen zu empfehlen...

Nylonschleifvliese: teurer Spaß (die Dinger sind nicht billig), funtkioniert bei Thermomlack erstaunlich gut.

Heiluftfön: geht auch nicht schlecht...

Drahtbüste: funktionierte von allen 4 Dingen bei mir am Schlechtesten

GRUNDSÄTZLICH:

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camaro76
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Beitrag von camaro76 »

Ausser Sandstrahlen hatte ich die anderen möglichkeiten immer ausgeschlossen.

Wenn es keine komplett resto ist verwende ich dazu immer meinen Druckluft Exzenterschleifer und Handarbeit, ansonsten Sandstrahlen.

Spachtel, Füller schleifen schleifen ... schleifen muss in beiden fällen gemacht werden.

Wie eine wellblechhütte schauts nur aus wenn der Spengler/Lackierer/Du nicht weis wie er schleifen muss.
mfg Chris

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superbee
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Beitrag von superbee »

ich dachte immer man soll keine große Flächen Sandstrahlen weils dann wellig wird...?

fehlinfo?
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christos
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Beitrag von christos »

danke leute für die info zu diesem leidigen thema, im speziellen auch an cenzi!!

anscheinend hat hier aber dann dochjeder sein eigenens rezept und viel schlimmer es gibt zu jedem vorschlag fünf andere die sagen, dass es gerade so nicht geht ;)

jedenfalls hab ich jetzt glaub ich eine lösung gemeinsam mit dem mechaniker meines vertrauens gefunden, bei dem der chef persönlich von schleifen über kitten, schleifen füllern usw alles in die hand nimmt und ich somit, egal wie er es macht ich zumindest weiß wer für das resultat verantwortlich ist.

in ca. 6 wochen wissen wir mehr!!

lg,c
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Strobe
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Beitrag von Strobe »

superbee hat geschrieben:ich dachte immer man soll keine große Flächen Sandstrahlen weils dann wellig wird...?

fehlinfo?


Hab ich auch einmal gehört. Habe aber von vielen schon gehört, die den ganzen Schlitten zum Sandstrahlen gegeben haben und ihn auch wieder Knitter- und Wellenfrei wiederbekamen. ;)

Grüße Strobe
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camaro76
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Beitrag von camaro76 »

Strobe hat geschrieben:
superbee hat geschrieben:ich dachte immer man soll keine große Flächen Sandstrahlen weils dann wellig wird...?

fehlinfo?


Hab ich auch einmal gehört. Habe aber von vielen schon gehört, die den ganzen Schlitten zum Sandstrahlen gegeben haben und ihn auch wieder Knitter- und Wellenfrei wiederbekamen. ;)

Grüße Strobe


Ja auch hier gilt: Wenn derjenige es kann dann funktionierts auch ohne wellen. Wennst mit Grobkorn und 150 bar und falscher düse auf grosse flächen gehst hast wahrscheinlich sogar löcher drinnen ;-)
mfg Chris

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Flosn
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Beitrag von Flosn »

christos hat geschrieben:
in ca. 6 wochen wissen wir mehr!!

lg,c


:shock: :shock: :shock: des is jo no so lange!
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